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Tagesevangelium: Glaube und Gemeinschaft im digitalen Zeitalter
Jeden Tag um 22.00 Uhr betet eine Gruppe den Rosenkranz im Netz. Evangelium des Tages: Mk 5,41. Predigt von Santiago Martín. Digitaler Glaube oder gelebte Tradition?
Das Evangelium des Tages: Eine Gemeinde betet um 22.00 Uhr den Rosenkranz
Jeden Tag um 22.00 Uhr schließt sich eine Gruppe von Gläubigen online zusammen, um den Rosenkranz zu beten – eine Tradition, die über das Internet geteilt wird. Das Treffen umfasst die Lesung des Tagesevangeliums, eine Predigt von Pater Santiago Martín und das Gebet der Barmherzigkeitskrone. Für diesen Montag stammte die erste Lesung vom Propheten Hosea (2,16) und das Evangelium von Markus (5,41): „Er nahm das Mädchen bei der Hand, und es stand auf.“
Die Predigt von Pater Santiago Martín, einem Franziskaner von Maria, vertieft sich in die Auferweckung der Tochter des Jairus, eine Passage, die zum Vertrauen in den Glauben einlädt. Außerdem teilt die Gruppe Ressourcen wie die „Apophthegmata der Wüstenväter“ (surco.org) und den Heiligenkalender des Tages (vaticannews.va). Das tägliche Treffen, an dem Dutzende Menschen teilnehmen, zeigt, wie Technologie ein Vehikel der Spiritualität sein kann.
Die Frage, die in der Luft bleibt: Ist die Digitalisierung des Gebets ein Zeichen von Krise oder Erneuerung des Glaubens?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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