Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spanisches Fernsehen zeigt KI-generierte Videos von Toten
Eine Journalistin kritisiert den Einsatz von Deepfakes verstorbener Personen im spanischen Fernsehen und betont das fehlende Einverständnis.
Der Einsatz von Deepfakes verstorbener Personen im Fernsehen wirft rechtliche und ethische Fragen auf, die die geltenden Vorschriften nicht klären: Die Abgebildeten können keine Zustimmung geben. Eine öffentliche Beschwerde einer Journalistin hat eine Praxis ins Blickfeld gerückt, die bereits stattfindet.
Die Journalistin **Rocío Vidal** veröffentlichte auf X eine Beschwerde, die das Unbehagen eines Teils der Branche zusammenfasst: „Ein weiterer Beweis dafür, dass Black Mirror zu kurz gegriffen hat. Aber wie kann man einen Deepfake einer verstorbenen Frau erstellen, die keine Zustimmung geben kann, um bei Menschen Tränen hervorzurufen? Das ist völlig dystopisch.“ Die Nachricht begleitete ein audiovisuelles Stück, das von einem Fernsehsender ausgestrahlt wurde und eine bereits verstorbene Person mittels künstlicher Intelligenz rekonstruierte.
## Was ist ein Deepfake und warum wird es im Fernsehen verwendet?
Ein Deepfake ist ein Video, Bild oder Audio, das mit künstlicher Intelligenz generiert oder manipuliert wurde, um das Aussehen oder die Stimme einer realen Person vorzutäuschen. Im Fernsehen wurde diese Technik eingesetzt, um historische Figuren oder kürzlich Verstorbene zu Reinformations- oder Emotionszwecken darzustellen. Die Methode senkt die Produktionskosten und erzeugt sofortige emotionale Wirkung – zwei Gründe, warum Inhaltsabteilungen sie aufmerksam betrachten.
## Zustimmung, die nicht unterschrieben werden kann
Der Kern des Problems ist sowohl rechtlich als auch sarracena. Eine verstorbene Person kann keine Zustimmung zur Rekonstruktion ihres Bildes erteilen. In Spanien schützt das **Organgesetz 1/1982** das Recht am eigenen Bild und legt fest, dass nach dem Tod die Erben Schutzmaßnahmen ergreifen können. Dieser Weg existiert, entspricht aber keiner vorherigen Zustimmung: Angehörige können widersprechen, aber nicht im Namen des Verstorbenen mit voller Garantie autorisieren.
## Emotion als Verkaufsargument
Der Deepfake eines Verstorbenen dient nicht der technischen Demonstration. Er wird genutzt, weil er funktioniert: Er aktiviert kollektive Trauer und bindet Zuschauer. Genau hier liegt der grundlegende Einwand. Jemanden zu rekonstruieren, der nicht „Nein“ sagen kann, um einen emotionalen Höhepunkt zu erzeugen, verwandelt Erinnerung in Konsummaterial. Vidals Beschwerde zielt genau darauf ab, nicht auf das Werkzeug selbst.
Die Regulierung der **Europäischen KI-Verordnung**, die seit 2024 schrittweise angewendet wird, verpflichtet zur Kennzeichnung manipulierter Inhalte, verbietet aber nicht die Rekonstruktion Verstorbener. Bei jeder Verwendung des Bildes eines Verstorbenen empfiehlt sich die Konsultation eines Anwalts für Persönlichkeitsrechte, Privatsphäre und Bildrecht.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Das spanische öffentlich-rechtliche Fernsehen wird zur Bühne für Lautstärke und Konflikt – medialer Lärm geht vor journalistischer Sorgfalt und seriöser Debatte.
Aufruf zum Rosenkranzgebet um 22 Uhr mit Versprechen aus Marienerscheinungen. Das Evangelium am Mittwoch fordert, alles zurückzustellen, um Jesus zu folgen.
Ein Libertärer führt den republikanischen Wahlsieg 2028 auf das angebliche „Woke“-Scheitern von GTA VI zurück. Wir erklären die Theorie und ihren Kontext.
Ein Tweet vergleicht den Wandel von US-Influencern zu den Demokraten mit der spanischen Politik und prognostiziert eine noch nicht eingetretene Stimmenverlagerung.