Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Täglicher Rosenkranz um 22 Uhr: Versprechen der Marienerscheinungen
Aufruf zum Rosenkranzgebet um 22 Uhr mit Versprechen aus Marienerscheinungen. Das Evangelium am Mittwoch fordert, alles zurückzustellen, um Jesus zu folgen.
Der tägliche Rosenkranz mit Versprechen aus Marienerscheinungen
Den Rosenkranz jeden Tag um 22 Uhr beten, inklusive Lauretanischer Litanei, Salve Regina und gesungenem Ave Maria. Dies ist der Vorschlag hinter dem Gebetsaufruf für Mittwoch, den 4. November, basierend auf einer unqualifizierten Prämisse: Wer mit großem Glauben betet, erhält besondere Gnaden. Der Termin ist 22 Uhr, und das zeitlich begrenzte Gebet sollte 25 bis 30 Minuten nicht überschreiten.
Im Zentrum stehen die sogenannten Rosenkranz-Versprechen, die Marienerscheinungen zugeschrieben werden. Dazu gehören Aussagen wie, dass der Rosenkranz eine mächtige Waffe gegen die Hölle sei, Laster zerstöre und Sünden mindere sowie Seelen, die sich der Jungfrau im Rosenkranz anvertrauen, nicht verloren gehen. Auch wird versprochen, dass fromme Betende vom Fegefeuer befreit werden und jede Bitte durch dieses Gebet erhört wird.
Das Evangelium am Mittwoch: Alles aufgeben, um Jesus zu folgen
Die Liturgie des Tages konzentriert sich auf Lukas 14, 25-33. Jesus wendet sich an die großen Volksmengen und stellt eine unbequeme Bedingung: Wer Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und sogar sein eigenes Leben nicht hasst (im Sinne von Zurückstellung), kann nicht sein Jünger sein. Ebenso wenig jene, die ihr Kreuz nicht tragen.
Der Text endet mit zwei Gleichnissen über Kalkulation: Einer, der einen Turm bauen will, setzt sich zuerst hin, um zu prüfen, ob er genug hat, ihn fertigzustellen; und ein König mit zehntausend Mann überlegt, ob er einem Gegner mit zwanzigtausend entgegentreten kann. Die Schlussfolgerung ist hart: Wer nicht allem entsagt, was er besitzt, kann mein Jünger nicht sein.
Die erste Lesung aus Philipper 2, 12-18 mahnt, die Rettung mit Furcht und Zittern zu wirken, denn Gott wirkt in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen. Psalm 27 ergänzt: Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten?
Dominikanische Reflexionen zur ständigen Erneuerung
Bruder Antonio Bueno Espinar vom Kloster Santa Cruz la Real in Granada verknüpft das Evangelium mit dem hl. Karl Borromäus und dessen Frage an den Klerus: Wie bereitest du dich vor, die heiligen Geheimnisse zu feiern? Laut Text erstreckt sich diese Frage auf jeden Getauften und betrifft nicht nur den Kult, sondern das Leben selbst.
Bezüglich Philipper betont der Kommentar, dass Paulus uns einlädt, nicht auf der ersten Antwort auszuruhen, als wäre alles abgeschlossen. Der Liebesplan erfordert ständige Zustimmung. Die Rettung ist eine gegenwärtige Realität.
Fünf Minuten des Heiligen Geistes und die sieben Gaben
Die tägliche Meditation behandelt die Gaben aus Jesaja 11, 2: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis und Gottesfurcht, plus Frömmigkeit, die manche Übersetzungen in Vers 3 setzen. Bei Jesus waren sie in Fülle vorhanden, da er den Geist ohne Maß hatte. Für Gläubige tragen und fördern sie die Praxis christlicher Tugenden.
Der Tag endet mit der Krone der Barmherzigkeit Gottes, idealerweise um 15 Uhr gebetet, und einem Gebet zum hl. Judas Thaddäus, Patron verzweifelter Fälle. Für Audiovisuelle sind Predigten von Pater Santiago Martín und Reflexionen von Pater Pedro Brassesco verlinkt.
Mit dem Rosenkranz um 22 Uhr als Achse bietet der Tag ein vollständiges Programm: Evangelium, Psalm, Geistesgaben und Abschlussgebet. Eine vorsichtige Prognose: Wer Trost sucht, findet ihn im Gebet; wer Beweise sucht, muss auf die nächste Erscheinung warten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (16 Antworten).
Das Evangelium am Samstag, den 10. Oktober: Lukas 11, 27-28 und die Versprechen des Rosenkranzes, mit einem von Lourdes aus auf Spanisch einberufenen Gebet.
Forenbeiträge nennen Judentum, Scientismus, Diäten, Ikonoklasmus und Marianfeindlichkeit als Gesichter des Antichrists. Wir erklären den Kontext dieser Behauptungen.
Spanien hat keine Impfpflicht, aber eine der niedrigsten Geburtenraten weltweit; Frankreich impft verpflichtend und hat mehr Kinder. Daten entkräften den Mythos.
Ein Lokführer korrigierte Silvia Intxaurrondo im spanischen Staatsfernsehen TVE: Sie zitiere Vorschriften für konventionelle Strecken statt für Hochgeschwindigkeitszüge.