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Spanischer Polizeihauptmeister Perdiguero nach Überfahren lebensgefährlich verletzt
Sieben gebrochene Rippen und vier gebrochene Wirbel: Der spanische Nationalpolizist Alfredo Perdiguero liegt nach einem Motorradunfall weiter auf der Intensivstation. Die wichtigsten Fakten zum Fall.
Polizeihauptmeister Perdiguero auf der Intensivstation mit sieben gebrochenen Rippen
Der Polizeihauptmeister der spanischen Nationalpolizei Alfredo Perdiguero liegt weiterhin auf der Intensivstation des Universitätsklinikums 12 de Octubre in Madrid, nachdem er am 21. August auf dem Heimweg von einer Nachtschicht mit seinem Motorrad überfahren wurde. Laut den von seiner Schwester veröffentlichten Informationen weist der ärztliche Bericht sieben gebrochene Rippen und vier gebrochene Wirbel aus. Er ist bei Bewusstsein.
Er ist kein anonymer Beamter. Perdiguero ist nationaler Sprecher von JUNTOSPOLGC, einer Vereinigung, die auf ihrem öffentlichen Profil erklärt, sie stehe für „eine gerechtere Polizei und gegen so viel Ungerechtigkeit“. Seine Präsenz in sozialen Medien und in den Medien hat ihn zu einem bekannten Gesicht der öffentlichen Debatte über die spanischen Sicherheitskräfte gemacht. Diese Sichtbarkeit erklärt zum Teil, was danach kam.
Der Lärm, der die Ermittlung nicht ersetzt
Die Diskussion um den Unfall hat den ärztlichen Bericht mit der grobschlächtigsten Spekulation vermischt. Manche halten es für sicher, dass das Überfahren durch einen Pkw kein Zufall war und verweisen auf eine politische Absicht; andere erinnern, weniger lautstark, daran, dass Unfälle passieren. Dazwischen liegen die Fakten: ein schwer verletzter Beamter und eine Ermittlung, die noch keine öffentlichen Ergebnisse vorgelegt hat.
Auffällig ist die Geschwindigkeit, mit der die interne Unzufriedenheit des Polizeikollektivs in die sozialen Medien getragen wurde. Der Vorfall sollte nicht zum Treibstoff eines Glaubenskriegs der Versionen werden, doch das aufgeheizte Klima rund um die Führung des spanischen Innenministeriums sorgt dafür, dass jede Deutung ein Publikum findet. Einige Kommentatoren haben sogar angedeutet, dass jemand, der die Regierung „gestört“ habe, hinter dem Vorfall stecken könnte – eine Andeutung ohne jegliche Daten, die sie stützen.
Fest steht: Die offizielle Darstellung liefert kaum Details, und die Verletzungen sind schwer. Während die Ermittlung voranschreitet, liegt der Polizeihauptmeister weiter auf der Intensivstation. Alles andere ist vorerst Hypothese.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Der Polizeisubinspektor Alfredo Perdiguero wurde in Madrid überfahren und hat die Intensivstation verlassen; seine Verletzungen sind schwer. Der Fahrer flüchtete, ohne sich zu identifizieren.
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