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Spaniens Pablo Iglesias nennt Journalist Inda „Mafioso auf mittlerer Ebene“
Pablo Iglesias bezeichnet Eduardo Inda als „Mafioso auf mittlerer Ebene“ und nennt Florentino Pérez, Ferreras, Ana Rosa und den König als seine Beschützer.
Pablo Iglesias hat den Journalisten Eduardo Inda als „Mafioso auf mittlerer Ebene“ bezeichnet und auf Florentino Pérez, Antonio García Ferreras, Ana Rosa Quintana sowie den König von Spanien als jene verwiesen, die ihn beschützen. Er tat dies im sozialen Netzwerk X, wo er auch die „verbale Gewalt der Rechten“ mit der physischen Gewalt verband, die er nach eigenen Angaben erlitten hat.
Der Beitrag von **Pablo Iglesias** auf X ist unmissverständlich. Der ehemalige Vizepremierminister bezeichnet **Eduardo Inda** als „Mafioso auf mittlerer Ebene“ und fordert unmittelbar danach, dessen vermeintliche Beschützer zu benennen. Die Liste ist kurz und sehr konkret: **Florentino Pérez**, Präsident von Real Madrid, weil er ihn zum Chefredakteur von Marca gemacht habe; **Antonio García Ferreras**, weil er dessen „Nachrichten“ sende und ihn bei La Sens sitze; **Ana Rosa Quintana**; und schließlich der **König von Spanien**, weil er Inda im Zarzuela-Palast empfangen habe.
## Eine Anschuldigung mit Namen und Nachnamen
Der Text bleibt nicht bei Beleidigungen stehen. Iglesias konstruiert eine Kette der Verantwortlichkeit vom Journalisten über die Medienbesitzer bis hin zum Staatsoberhaupt. Es handelt sich um eine politische Anschuldigung im vollen Umfang, die ohne Beweise in derselben Nachricht erhoben wird und keine untermauernden Dokumente vorlegt. Die Behauptung, dass der Monarch Inda im Zarzuela-Palast empfing, wird als Tatsache dargestellt, doch der Tweet liefert weder Datum noch Umstände.
## Die These der verbalen Gewalt
Eine weitere Nachricht desselben Tages steht in direktem Zusammenhang damit. Iglesias vertritt die Ansicht, dass „die verbale Gewalt der Rechten hinter der physischen Gewalt steht, die einige von uns erlitten haben und weiterhin erleiden“. Er fügt hinzu, dass diese Rhetorik „leider wirksam ist und viele Menschen davon abhält, Politik oder Journalismus zu betreiben“. Das heißt, er zieht eine kausale Linie zwischen dem, was in Medien und Talkshows gesagt wird, und dem, was später auf der Straße geschieht.
## Ein Kontext von Veranstaltungen und politischer Spannung
Die Beiträge fallen zeitlich mit der Ankündigung einer öffentlichen Veranstaltung von **Santiago Abascal** in **Guadalajara** zusammen, die für Samstag, den **7. November**, um **12:00** Uhr im Auditorio Pedro Díaz geplant ist. Im Text gibt es keinen expliziten Zusammenhang zwischen den beiden Nachrichten, aber die zeitliche Übereinstimmung hilft, den Tonfall zu verstehen. Die Anschuldigung von Iglesias ist eine politische Meinung, kein richterlicher Beschluss, und sollte entsprechend gelesen werden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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