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Soll Spanien die massenhafte Einreise von Bürgern eines feindlichen Landes zulassen?
Eine Million Einwanderer aus einem Land mit Gebietsansprüchen gegen Spanien entfacht die Debatte zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und Destabilisierungsrisiko. Integration oder…
Die Gefahr eines migratorischen Trojanischen Pferdes
Welchen Sinn hat es, die Einreise von mehr als einer Million Bürger eines Landes zu erlauben, das Teile des eigenen Territoriums beansprucht und einen hybriden Krieg führt? Die unbequeme Frage hallt in Kreisen nach, die der offiziellen Erzählung skeptisch gegenüberstehen, Einwanderung sei immer von Nutzen. Aus rein wirtschaftlicher Sicht werden die Arbeitskräfte gebraucht; doch die Kosten einer inneren Destabilisierung könnten jede demografische Dividende übersteigen.
Manche halten das Risiko für beherrschbar: Integration und Grenzkontrollen milderten jede Bedrohung. Allerdings mahnt der Präzedenzfall von Konflikten, die von fünften Kolonnen angeheizt wurden – vom Ukrainekrieg bis zu Spannungen im Sahel –, das Szenario nicht abzutun. Die Ironie: Während über die Verteidigung von Ceuta und Melilla verhandelt wird, wird die Einreise eines Bevölkerungsvolumens erleichtert, das im Krisenfall als Druckmittel eingesetzt werden könnte.
Am Ende ist die Entscheidung nicht nur wirtschaftlich, sondern geopolitisch. Und wie ein altes Sprichwort sagt: «Wer Wind sät, wird Sturm ernten». Wir werden sehen, ob die Bilanz positiv ausfällt, wenn der Hurrikan kommt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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