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Russland testet Geran-Gefechtsköpfe gegen Brücken: Die Kabel halten stand
Die Juschni-Brücke in Kiew hielt einem Angriff mit neuen kabelschneidenden Gefechtsköpfen an Geran-Drohnen stand, so die offene Konfliktbeobachtung. Die wichtigsten Punkte zum Abnutzungskrieg.
Russland erprobt mit seinen Geran-Drohnen über Kiew Gefechtsköpfe, die Kabel durchtrennen sollen. Im zuletzt dokumentierten Fall hielten die Kabel der Juschni-Brücke dem Aufschlag stand.
## Was getestet wird
Russland hat **Kiew** zum Testgelände für neue Gefechtsköpfe seiner **Geran**-Drohnen gemacht. Das Ziel ist nicht, Bauwerke zum Einsturz zu bringen: Es geht darum, Kabel zu durchtrennen. Die Munition ist darauf ausgelegt, die Tragseile an Brücken zu durchtrennen, so die offene Konfliktbeobachtung. Beim jüngsten Test hielten die Kabel der Brücke **Juschni** dem Aufschlag stand. Es gab keinen Durchschnitt.
## Warum das wirtschaftlich wichtig ist
Eine Brücke stürzt nicht ein, weil ein Kabel durchtrennt ist. Die Kosten für den Ersatz des Kabels sind gering im Vergleich zu den Kosten für die Aufrechterhaltung des Verkehrs. Ein Abschnitt zu ersetzen ist billig; die Passage zu sperren, auch nur für wenige Stunden, ist es nicht. Der Angriff zielt darauf ab, den Verteidiger zu zwingen, Haushaltsmittel und Personal für ständige Reparaturen bereitzustellen. Das ist eine wiederkehrende Rechnung, kein einzelner Schlag.
## Die Asymmetrie der billigen Drohne
Eine **Geran** kostet einen Bruchteil dessen, was das System kostet, das sie abfangen soll. Die Logik ist die der Ermüdung: den Verteidiger zwingen, mehr auszugeben als der Angreifer. Dass das Kabel einmal standhält, ändert an dieser Gleichung nichts. Ein einziger Treffer genügt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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