Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Renault 4 von 1963 verbraucht weniger als moderne Hybridautos
Der Renault 4 von 1963 wog 600 kg und verbrauchte weniger als viele heutige Hybride mit über 1.500 kg. Der Schlüssel liegt in Gewicht und Aerodynamik.
Der Renault 4 von 1963 wog mit 600 kg so wenig, dass er weniger Kraftstoff verbrauchte als viele moderne Hybride, die die 1.500 kg überschreiten. Gewichtsreduzierung und bessere Aerodynamik waren schon immer der wirksamste Weg, um Verbrauch und Emissionen zu senken.
Die Automobilindustrie kennt seit den dreißiger Jahren die Grundprinzipien zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs: das Fahrzeug leichter machen und seine Aerodynamik verbessern. Die heutigen Autos haben jedoch den entgegengesetzten Weg eingeschlagen. Ein **Renault 4** von **1963** wog rund **600 kg** und hatte Verbrauchswerte, die heute viele moderne Hybride mit mehr als **1.500 kg** übertreffen.
## Gewicht als unsichtbare Last
Eine Tonne Eisen zu bewegen, um ein oder zwei Personen zu transportieren, ist ein offensichtlicher Energieverschwendung. Ein modernes Fahrzeug der Mittelklasse wiegt rund **1.500 kg**, manchmal mehr. Dieses Übergewicht führt direkt zu mehr verbranntem Kraftstoff bei jeder Beschleunigung und jeder Bremsung.
Die Technologie, um Autos leichter zu bauen, steht seit Jahrzehnten zur Verfügung. Mit den heutigen Werkstoffen – Aluminium, verstärkte Kunststoffe, hochfeste Stähle – wäre es sogar noch einfacher. In großem Maßstab wurde es jedoch nie umgesetzt.
## Bewusst vernachlässigte Aerodynamik
Die Form eines Autos bestimmt, wie viel Energie beim Durchqueren der Luft verloren geht. Ab **80 km/h** wird der Luftwiderstand zum Hauptfeind des Verbrauchs. Heutige Fahrzeuge mit ihren hohen Fronten und wuchtigen Volumina bieten eine schlechte Aerodynamik im Vergleich zu deutlich älteren Modellen.
Eine Verbesserung erfordert keine Luft- und Raumfahrttechnik. Sie erfordert Designentscheidungen, die die Hersteller konsequent vermieden haben.
## Die Verbindung zur Ölindustrie
Die Automobilindustrie pflegt seit einem Jahrhundert eine enge Beziehung zur Erdölindustrie. Diese Verflechtung erklärt, warum komplexe Lösungen – ausgeklügelte Vergaser, Hybridsysteme – dem einfachen und billigen Weg vorgezogen wurden, Gewicht zu reduzieren und die Aerodynamik zu verbessern.
Manche behaupten, diese Vernachlässigung der Gewichtsreduzierung sei kein Fehler, sondern eine bewusste Strategie, um die verkaufte Kraftstoffmenge hochzuhalten. Es ist ein schwerer Vorwurf, aber er passt zu einem Muster von Entscheidungen, das sich seit Jahrzehnten wiederholt.
## Ein altes Prinzip, das weiterhin funktioniert
Die Ingenieure der dreißiger Jahre wussten bereits, dass ein leichtes und aerodynamisches Auto weniger verbraucht. Dieses Wissen hat nie an Gültigkeit verloren. Der Beweis: Ein Kleinwagen von **1963** mit Vergasermotor und **600 kg** Gewicht konkurriert beim Verbrauch mit Hybriden, die über Batterien, rekuperatives Bremsen und elektronische Steuerung verfügen.
Die praktische Schlussfolgerung ist unbequem: Ein großer Teil des technischen Fortschritts im Automobilbau diente dazu, das zusätzliche Gewicht zu kompensieren, nicht es zu beseitigen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (8 Antworten).
Das Licht reißt keine Elektronen aus dem Panel, sondern gibt ihnen Energie zum Fließen. Was eine Photovoltaikzelle wirklich altert, ist der tägliche thermische Stress, nicht…
Ein Vater verweigert die Ausgabe von mehr als 600 Euro für ein Geburtstagsessen mit 20 Gästen und neuem Geschirr. Man nannte ihn einen Geizhals. Sein Plan: Nachmittagskaffee und Cava.