James Bond: drei Finalisten im Rennen, Elordi ausgeschieden

Callum Turner, Jack Lowden und Jack O'Connell absolvieren in London Screentests für die Rolle des James Bond; Jacob Elordi ist aus dem Rennen.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

James Bond: drei Finalisten im Rennen, Elordi ausgeschieden
Drei Finalisten für 007 – Elordi fliegt raus

Das Casting für den nächsten James Bond ist in seine entscheidende Phase eingetreten. Die Screentests finden in London statt, und der Kreis hat sich auf drei Namen verengt: Callum Turner, Jack Lowden und Jack O'Connell. Jacob Elordi, einer der meist gehandelten Kandidaten, ist aus dem Rennen. Das verrät The Hollywood Reporter, und das Material, das diese Analyse eröffnet, greift es auf – mit einem Detail, das hilft, das gesuchte Profil zu verstehen: Das Studio will einen jüngeren Darsteller als seine Vorgänger, mit britischen Wurzeln und einem Profil, das bescheidener ist als das der großen Hollywoodstars.

Wer die drei Finalisten sind

Die drei Anwärter haben mehr gemeinsam als nur ihren Vornamen. Callum Turner, Jack Lowden und Jack O'Connell absolvieren ihre Tests an diesem Wochenende in London, wo Stunts, Präsenz vor der Kamera und Dialogarbeit bewertet werden. Die britische Quotenvergleichsplattform Oddschecker sieht Jack Lowden als Favoriten auf der Zielgeraden, vor Turner. Lowden kann zudem mit seiner Rolle in der Spionageserie Slow Horses punkten – ein Lebenslauf, der im kollektiven Bewusstsein an die Tradition britischer Schauspieler anknüpft, die vom TV-Geheimdienst zum Kino wechselten: Roger Moore ging von Simon Templar zu Bond, Pierce Brosnan machte es ihm von Remington Steele aus nach.

Die Debatte um das Profil des neuen Bond

Die Diskussion bleibt nicht bei den Namen stehen. Manche halten eine ethnische oder geschlechtliche Neuausrichtung der Figur für nötig, andere sind der Meinung, das Franchise sei schlicht erschöpft. Demgegenüber plädiert ein anderes Lager für die Rückkehr zum klassischen Bond: Gadgets, Technologie, Autos und ein Spion der alten Schule – ohne das, was als ideologische Zugeständnisse wahrgenommen wird. Auch der Vergleich mit Jason Bourne taucht auf, dem ein politischere Ansatz und eine stärkere emotionale Entwicklung des Protagonisten bei weniger technischem Beiwerk zugeschrieben wird. Und eine immer wiederkehrende Figur im Gespräch: Clive Owen, der als der Bond gilt, der nie einer wurde, inzwischen aber zu alt für die Rolle ist.

Das Bond-Girl und der Rest der Besetzung

Für die weibliche Hauptrolle hält BetOnline Margaret Qualley, Hauptdarstellerin von The Substance, für den Favoriten, gefolgt von Sydney Sweeney, Anya Taylor-Joy, Florence Pugh und Zendaya. Die Wahl des Hauptdarstellers und seiner Partnerin prägt den Ton eines Franchise, das seit über einem halben Jahrhundert auf der Leinwand steht und die Rolle des Agenten 007 2021 vakant ließ, nach dem Ende von Daniel Craigs Ära mit Keine Zeit zu sterben.

Das Casting läuft weiter. Die Tests in London sollten am Wochenende entscheiden, doch kein Name ist bestätigt. Die einzige Gewissheit: Elordi steht nicht mehr auf der Liste.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (18 Antworten).

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