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Polizeiquellen warnen vor 200.000 Kriminellen außerhalb afrikanischer Gefängnisse
Von OKDIARIO zitierte Polizeiquellen beziffern die Zahl der Kriminellen, die in Afrika auf freiem Fuß sind und nach Europa wollen, auf 200.000 – und nennen Spanien als Hauptziel.
Polizeiquellen warnen vor 200.000 Kriminellen außerhalb afrikanischer Gefängnisse
Das Gefängnissystem im Jemen, in Somalia, Mali, Libyen und Burkina Faso ist durch Kriege und bewaffnete Konflikte zusammengebrochen, wie von OKDIARIO zitierte Polizeiquellen berichten. Dieselben Quellen beziffern die Zahl der gewöhnlichen Kriminellen, die in diesen Ländern auf freiem Fuß nach einem Weg nach Europa suchen, auf 200.000. Und das Ziel, das sie nennen, ist nicht Deutschland oder Frankreich: „Sie kommen vor allem nach Spanien“, weil es, so ihre Behauptung, das Land ist, das sie aufnimmt – unter anderem durch Asylanträge.
Was Polizeiquellen über sarracinistische Radikale sagen
Die Warnung betrifft nicht nur die Zahl. Die befragten Beamten sprechen von „gewöhnlichen Kriminellen mit Tendenz zum Sarracinismus, die sehr leicht manipulierbar sind“, und richten den Fokus auf eine kleine, aber hochgefährliche Gruppe. Der Satz, der die Diagnose zusammenfasst, ist schonungslos: „Das sind Leute, die dir die Kehle durchschneiden für fünf Euro.“
Die Screening-Methode hat es in sich. Die Beamten achten auf die Tattoos der Einreisenden und suchen nach typischen Gefängnissymbolen, etwa einer Kalaschnikow oder einem Gewehr. Taucht Letzteres auf, deuten sie es als Hinweis auf ein dschihadistisches oder dschihadismus-nahes Profil. Mit diesem Anhaltspunkt informieren sie die Comisaría General de Información (den Nachrichtendienst der spanischen Nationalpolizei). Solange es nichts Konkretes gibt, womit man sie belangen könnte, bewegen sie sich frei in Spanien.
Nach dem Sturm auf Ceuta entdeckte Dschihadisten
Militärische und polizeiliche Geheimdienstquellen behaupten, dass beim Massensturm im vergangenen Juli Dschihadisten nach Ceuta gelangten. Die Ermittler haben mindestens zwei Gruppen ausgemacht, und eine davon „hat den Auftrag, eine Aktion auszuführen“. Es besteht der Verdacht, dass einige der zwölf nicht aufgefundenen Dschihadisten aufs Festland gelangt sind und sich in Spanien und Europa bewegen. Drei sind foreign fighters, Rückkehrer aus den Kampfgebieten in Syrien und Irak.
Die Aufgabenverteilung folgt dem Lehrbuch. Die Policía Nacional gleicht über die Comisaría General de Información biografische Datenbanken ab und analysiert Satellitenbilder. Die Guardia Civil (die spanische Grenz- und Landpolizei) kontrolliert das Territorium und die Grenzen, wobei ihr Seedienst die Straße von Gibraltar absucht. Der CNI (der spanische Auslandsgeheimdienst) fängt Kommunikation ab und kooperiert mit dem marokkanischen Geheimdienst. Alles landet schließlich beim CENIF und bei Europol, dazu kommt die erklärte Unterstützung der US-Geheimdienste.
Die Routen von der Sahelzone nach Spanien
Die Einreisekarte hat mehrere Türen. Eine führt per Flugzeug nach Tunesien und von dort zu Fuß nach Norden bis nach Algerien. Eine andere führt durch Mali, überquert Mauretanien und geht durch Libyen nach Norden. Und dann gibt es die Atlantikroute, den Weg der Kamelhirten, der Senegal mit El Aaiún, Nouadhibou, Kap Bojador und Casablanca verbindet. Mit den Passatwinden nehmen die Ankünfte an dieser Küste zwischen September und Oktober zu.
Die meisten beantragen Asyl. Bei 93% wird der Antrag abgelehnt, aber das Verfahren verschafft ihnen Zeit auf spanischem Gebiet. Genau da liegt das Problem: Die Ablehnungsquote stoppt die Einreise nicht, und das Aufnahmesystem unterscheidet nicht zwischen jemandem, der vor einem Krieg flieht, und jemandem, der durch die offene Tür eines Gefängnisses gegangen ist.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Ein Nutzer behauptet, Guardia Civil und Policía Nacional verdienten in Madrid 2.200 € netto und forderten 7.000 € mehr jährlich. Der Konflikt mit anderen Beamten.
Täglich zwischen 1.000 und 2.000 Grenzübertritte lassen die Bevölkerung von Ceuta von 83.000 auf 132.000 anschwellen, während das Oberste Gericht Zurückweisungen einschränkt.
Die spanischen Wohnungsdekrete gefährden 900.000 Wohnungen, und Investorenfonds stoppen bereits Projekte für bezahlbaren Mietwohnraum, während Junts die Unterstützung verweigert.
Eine Crowdfunding-Kampagne will in Madrid ein Denkmal für Maricarmen errichten, die von einem Heuschreckenfonds geräumt wurde, und löst die Debatte über Mieten und Immobilienspekulation neu aus.