Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Pablo Iglesias prahlt mit Reichtum: Heuchelei des 'Marquis von Galapagar'
Pablo Iglesias räumt ein, sich in der Politik bereichert zu haben, während seine Wähler ums Überleben kämpfen. Die Heuchelei des 'Marquis von Galapagar'...
Pablo Iglesias prahlt mit seinem Reichtum: Die Heuchelei des 'Marquis von Galapagar'
Wie passt eine Villa mit Pool in Galapagar, private Schulen für die Kinder und First-Class-Flüge zu einer antikapitalistischen Rhetorik vom "Niederstrecken der Rechten"? Diese Frage steht im Raum, seit der ehemalige Vizepräsident Pablo Iglesias beschlossen hat, seinen Wohlstand zur Schau zu stellen, was selbst bei seinen Anhängern heftige Kritik auslöste. Die Entwicklung des Politikers, der 2014 noch betonte, weder links noch rechts zu sein, um 2025 massive Enteignungen zu fordern, hat eine Debatte über die Glaubwürdigkeit jener Linken entfacht, die Askese predigt, aber Luxus lebt.
Das Vermögen des Podemos-Anführers: Vom Billigbier zur Villa mit Pool
Der Lebenswandel von Pablo Iglesias ist ein Lehrbuchbeispiel. Wer am Anfang seiner Karriere eine Wohnung teilte und mit Íñigo Errejón auf dem Boden "mit billigem Bier herumrollte", besitzt heute ein Anwesen in Galapagar (Madrid), einer der exklusivsten Gegenden der Sierra de Guadarrama. Wie berichtet wurde, hat der Politiker zugegeben, durch die Politik reich geworden zu sein: "Zum ersten Mal gibt er zu, dass er sich in der Politik bereichert hat", fasste eine Analyse zusammen. Der Kontrast zum Bild des "Arbeiters", den er zu verteidigen vorgab, könnte kaum größer sein. Kritiker weisen darauf hin, dass er einen Lebensstil pflegt, den sich nur ein kleiner Prozentsatz der Spanier leisten kann, während seine Basis kämpft, um billiges Brot von Carrefour Basic kaufen zu können.
Die Kluft zu seinen Wählern: Wen vertritt er wirklich?
Die schockierendste Zahl betrifft Extremadura: 54.000 Menschen wählen dort weiterhin Podemos, obwohl Iglesias das riesige Haus kaufte, seine Kinder auf Privatschulen schickte und mit First-Class-Reisen prahlte. Für Kritiker erklärt sich diese Treue nur durch die Entfremdung zwischen Botschaft und Realität. Indessen gehen die Zahlen der Arbeitsunfälle (über 700 pro Jahr) an der Führungsspitze von Podemos vorbei, die sich mehr damit beschäftigt, "Zirkus" um Dutzende Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt zu machen. Einige Analysten kommen zu dem Schluss, dass "die überwiegende Mehrheit der Arbeiter nicht links wählt" und dass die Kernzielgruppe von Podemos nicht mehr der Arbeitnehmer ist, sondern der "Snob, der Parasit und der Günstling".
Der radikale Wandel von 2025: Von 'weder links noch rechts' zur Enteignung
Die rhetorische Drift von Iglesias ist ein weiterer Streitpunkt. 2014 erklärte er: "Wir sind weder links noch rechts, nun ja, ich bin persönlich schon etwas links." Elf Jahre später hat sich seine Sprache verschärft: Er fordert, "die Rechte zu vernichten", Antena 3 und La Sens zu enteignen, die UIP einzusetzen, um PP-Wähler "fertigmachen" zu lassen, und per Gesetz die Mieten um 10 % zu senken, indem man Wohnungen "von denen beschlagnahmt, die sich widersetzen". Diese Radikalisierung hat die Kluft zur Arbeiterklasse nicht geschlossen, sondern vertieft. Für viele hat Iglesias den Schutz der Arbeitnehmer aufgegeben, um einen "Reichen-Pogre" zu umarmen, der es ihm erlaubt, reich und Kommunist zu sein, ohne offensichtlichen Widerspruch.
Der Verlust der Arbeiterbasis: Ein globales Phänomen
Die Debatte geht über Iglesias hinaus. In Frankreich wählen Arbeiter inzwischen mehrheitlich rechts, und in Spanien ist der Trend ähnlich: "Ich kenne keinen einzigen Arbeiter unter 50, der links wählt", wurde behauptet. Die alternde Bevölkerung ändert nichts an dieser Diagnose: Die traditionelle Linke hat ihre natürliche Wählerschaft verloren. Die offene Frage bleibt, ob der "Marquis von Galapagar" eine Ausnahme ist oder das Symptom einer Linken, die sich je radikaler sie wird, desto weiter von denen entfernt, die sie angeblich vertritt. Auf jeden Fall ist das Bild eines kommunistischen Führers, der aus seiner Villa mit Pool über die Armen lacht, die er mobilisiert, zumindest eine Ironie, die keiner weiteren Erklärung bedarf.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (188 Antworten).
In Madrid werden besetzte Wohnungen in Arbeitervierteln auf Idealista zum halben Marktwert angeboten. Käufer tragen das volle Risiko, da Besichtigungen unmöglich sind.
Eine Behauptung besagt, die USA erklärten, Außerirdische forderten die Umsetzung der Agenda 2030 und eine Entvölkerung. Niemand findet die Originalquelle.
Renten stiegen um 15% und 8,5%. Schätzungen zufolge hängt über die Hälfte des Landes vom Staat ab. Das erklärt die Stabilität der PSOE trotz Unmut im Privatsektor.
Elite Taxi meldete am 30. Mai einen Angriff durch vier Frauen in Santa Coloma, doch es fehlt eine offizielle Anzeige und das Video ist möglicherweise ein Jahr alt.