Óscar López gibt zu: Generalstaatsanwalts-Manöver richtete sich gegen Ayuso

Óscar López räumt ein, dass das Manöver des Generalstaatsanwalts gegen Ayuso politisch motiviert war. Verbindungen zu Pilar Sánchez Acera und der Gürtel-Affäre belasten auch die PSOE.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Óscar López gibt zu: Generalstaatsanwalts-Manöver richtete sich gegen Ayuso

Der neue Vorsitzende der madrilenischen PSOE, Óscar López, hat sich selbst verraten, indem er zugab, dass das Manöver des Generalstaatsanwalts gegen Isabel Díaz Ayuso genau das war: eine politische Operation, um die Präsidentin der Comunidad de Madrid zu schwächen. „Sie hält sich für über dem Gesetz“, erklärte López, was viele als ein klares „Ich war es“ interpretieren.

Das Geständnis kommt nach Monaten offizieller Dementis. Aber die Papiere lügen nicht: Der Generalstaatsanwalt hatte zuvor bereits angedeutet, dass „die Wahrheit nicht durchgestochen, die Wahrheit verteidigt wird“ – ein Satz, der zeigt, dass Leaker und Verteidiger auf derselben Seite stehen. Und auf dieser Seite ist Pilar Sánchez Acera die Schlüsselfigur, frühere Chefin des Stabes von Óscar López – als er Stabschef von Sánchez war – und heute Organisationssekretärin der madrilenischen PSOE. Sie war es, die Juan Lobato die E-Mail des Freundes von Ayuso zuspielte.

Unterdessen zeigen sich die Ausmaße systemischer Korruption: Das Gürtel-Netzwerk veruntreute bei öffentlichen Aufträgen mindestens 120 Millionen Euro. Und der Fall Ábalos, Koldo und der Bruder von Sánchez deuten darauf hin, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Die Frage ist nicht mehr, ob es Lawfare gibt, sondern wer den Hammer schwingt.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (14 Antworten).

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