Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Óscar López gibt zu: Generalstaatsanwalts-Manöver richtete sich gegen Ayuso
Óscar López räumt ein, dass das Manöver des Generalstaatsanwalts gegen Ayuso politisch motiviert war. Verbindungen zu Pilar Sánchez Acera und der Gürtel-Affäre belasten auch die PSOE.
Óscar López gibt zu: Generalstaatsanwalts-Manöver richtete sich gegen Ayuso
Der neue Vorsitzende der madrilenischen PSOE, Óscar López, hat sich selbst verraten, indem er zugab, dass das Manöver des Generalstaatsanwalts gegen Isabel Díaz Ayuso genau das war: eine politische Operation, um die Präsidentin der Comunidad de Madrid zu schwächen. „Sie hält sich für über dem Gesetz“, erklärte López, was viele als ein klares „Ich war es“ interpretieren.
Das Geständnis kommt nach Monaten offizieller Dementis. Aber die Papiere lügen nicht: Der Generalstaatsanwalt hatte zuvor bereits angedeutet, dass „die Wahrheit nicht durchgestochen, die Wahrheit verteidigt wird“ – ein Satz, der zeigt, dass Leaker und Verteidiger auf derselben Seite stehen. Und auf dieser Seite ist Pilar Sánchez Acera die Schlüsselfigur, frühere Chefin des Stabes von Óscar López – als er Stabschef von Sánchez war – und heute Organisationssekretärin der madrilenischen PSOE. Sie war es, die Juan Lobato die E-Mail des Freundes von Ayuso zuspielte.
Unterdessen zeigen sich die Ausmaße systemischer Korruption: Das Gürtel-Netzwerk veruntreute bei öffentlichen Aufträgen mindestens 120 Millionen Euro. Und der Fall Ábalos, Koldo und der Bruder von Sánchez deuten darauf hin, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Die Frage ist nicht mehr, ob es Lawfare gibt, sondern wer den Hammer schwingt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (14 Antworten).
Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente hat angedeutet, dass er Pedro Sánchez in vier oder fünf Jahren nachfolgen will. Im PSOE zeichnet sich ein interner Machtkampf ab.
Das Abendessen von Isabel Díaz Ayuso mit dem Quirón-Chef 2022: Die Europäische Staatsanwaltschaft sieht kein Vergehen, doch die ethische Debatte bleibt offen.
Die spanische UCO stuft die Aussage einer Drogenhändlerin als glaubwürdig ein, die einen Anschlag auf Richterin Biedma plante, die den Bruder des Premiers untersuchte.
Die UCO der Guardia Civil hat herausgefunden, dass das Netzwerk im Fall Leire Ortuzar kontaktierte, um Tubos Reunidos mit 112,8 Millionen öffentlichen Euro zu retten; Provision von 247.459 Euro.
"Ich bin Sozialist, aber ich habe Verstand": die taktische Distanzierung von PSOE-Wählern und das Video mit der Wahlurne, das den Verdacht gegen Sánchez schürt.
Der Vatikan richtet unter Leo XIV einen islamischen Gebetsraum ein: Dialoggeste oder Häresie für Traditionalisten. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.