Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Puente will Sánchez als PSOE-Chef nachfolgen; die Partei rüstet sich
Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente hat angedeutet, dass er Pedro Sánchez in vier oder fünf Jahren nachfolgen will. Im PSOE zeichnet sich ein interner Machtkampf ab.
Óscar Puente will Sánchez nachfolgen, nennt aber einen Termin: in 4 oder 5 Jahren
Die Nachfolge im spanischen PSOE ist kein Tabuthema mehr. Verkehrsminister Óscar Puente hat die Tür offen gelassen, Pedro Sánchez an der Parteispitze abzulösen – sofern der Zeitpunkt passt: Er rechnet damit, dass der Moment in vier oder fünf Jahren kommt, nach der nächsten Legislaturperiode. Die Äußerung, vom Sender RTVE aufgegriffen, hat noch kein offizielles Pulverfass entzündet, macht Puente aber zum ersten Funktionär, der die Nachfolge laut ausspricht.
Puentes Vorstoß und die internen Reaktionen
Die Worte des Ministers sind nicht ungehört verhallt. Schon wird der Vergleich mit den Rosenkriegen gezogen, jenem dynastischen Machtkampf zwischen Tudor und Lancaster, in dem sich beide Seiten jahrzehntelang bekämpften, und manche spekulieren über eine Nacht der langen Messer in der Ferraz, der PSOE-Zentrale. Dass bereits von einem „Dolchstoß von hinten“ die Rede ist, zeigt, wie groß das Misstrauen im Parteiapparat inzwischen ist.
Die Alternative Page
Nicht alles dreht sich um Kriegsszenarien. Eine interne Strömung, die ein gemäßigteres Profil fordert, sieht in Emiliano García-Page weiterhin den richtigen Mann am Ruder. Gegenüber dem rauen Ton, der Puente zugeschrieben wird, steht Page für Mäßigung. Die Frage, die in der Luft hängt: Wenn Sánchez geht, wer gewinnt die erste Urwahl? Im Moment hat niemand Eile, sie zu beantworten. Nur eines ist klar: Schon die bloße Andeutung einer Ablösung ist der erste Zug des Spiels.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (20 Antworten).
Die Akten des spanischen „Klempner“-Skandals wurden freigegeben: Versuche, den Ermittler zu diskreditieren, Treffen mit der Klempnerin und ein Angebot von 250.000 € für eine Zeugnisänderung.
Ein PSOE-Mitglied soll nach Angaben von YouTubern nach Uruguay gereist sein, um 3 Millionen Stimmen zu organisieren. Die Koordination der Vorwürfe weckt Zweifel.
Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad scheitern an der Forderung nach totaler Kapitulation. Trump kündigt eine Blockade der Straße von Hormus an, Eskalation Richtung Krieg.
Iran hat Amazon und andere Big-Tech-Konzerne zu legitimen Militärzielen erklärt. Der Konflikt tritt in eine neue Phase, die sich gegen Rechenzentren richtet.