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Öffentliche oder staatlich geförderte Schulen in Spanien: Die Kosten
Monatliche Gebühren von 80 bis 150 Euro und ein gemeldeter Fall von 500 Euro zeigen das Dilemma zwischen öffentlichen und staatlich geförderten Schulen.
Öffentlich oder staatlich gefördert: Die Rechnung, die niemand abwiegt
Ein Vater in einer kleinen Provinzhauptstadt, der in einem Ein-Schulbezirk lebt und es sich leisten kann, eine staatlich geförderte Schule zu bezahlen, ohne finanziell erstickt zu werden, setzt sich hin, um zu entscheiden, wo sein Kind eingeschult wird. Der Zweifel gilt nicht dem Geld: Es geht darum, was er im Klassenzimmer vorfinden wird. Er erzählt dies nach einem Umtrunk mit anderen Eltern, einige von ihnen beschwerten sich über das Thema Immigration, und gibt zu, dass ihm der Gedanke seitdem nicht aus dem Kopf geht. Er selbst ging auf öffentliche Schulen und Universitäten und verteidigt das öffentliche System, aber die Angst, dass sein Kind in einer Klasse mit niedrigem Niveau landet, lässt ihn neugierig auf die staatlich geförderte Option blicken. Die Antworten, die er findet, sind alles andere als einstimmig.
Sind staatlich geförderte Schulen kostenlos?
Auf dem Papier ja. Staatlich geförderte Schulen erhalten öffentliche Mittel genau dafür, damit sie keine Gebühren von den Familien verlangen, und manche erinnern andere hart daran: Mehr zu verlangen als eine öffentliche Einrichtung würde, wird argumentiert, bedeutet, zweimal für dasselbe zu zahlen. Geteilte Erfahrungen deuten darauf hin, dass dies nicht stimmt. Ein Fall erwähnt Gebühren um 80 oder 100 Euro pro Monat; ein anderer spricht von etwa 150 Euro monatlich. Ein Forum-Nutzer beziffert die Schule seines Kindes auf 500 Euro pro Monat. Manche verteidigen, dass dieser Betrag als Filter dient: Er wählt diejenigen aus, die es sich leisten können.
Wer unterrichtet: Beamtenprüfung vs. Direkteinstellung
Hier ist der Konflikt frontal. An öffentlichen Schulen haben Lehrer die Beamtenprüfung bestanden; an staatlich geförderten Schulen stellt die Leitung ohne vorherige Prüfung ein, wie jemand berichtet, der an einer solchen Einrichtung unterrichtet. Daraus entstehen zwei unvereinbare Erzählungen. Eine Seite behauptet, dass ein Lehrer, der sich auf die Prüfung vorbereitet hat und sie bestanden hat, allgemein besser ausgebildet sei als jemand, der auf anderen Wegen eintritt. Die andere Seite relativiert: Das Bestehen dieses Prozesses garantiert nicht, ein besserer Pädagoge zu sein, und fügt hinzu, dass wir alle Vorurteile zum Thema haben. Keine Zahlen oder Berichte involviert: Glaube gegen Glaube.
Die Schule als sozialer Filter
Dies ist der Punkt, an dem der Ton hitzig wird und Argumente von Daten abweichen. Manche behaupten, dass die Konzentration von Migrantenkindern in bestimmten öffentlichen Schulen zwingt, das Tempo zu drosseln, während andere antworten, dass diese Mischung die Realität einer vielfältigen Gesellschaft ist und Kinder in einer Blase zu isolieren ihnen keinen Gefallen tut. Die Gebühren der staatlich geförderten Schulen werden als Barriere gegen Marginalisierung verteidigt und als Instrument der sozioökonomischen Segregation kritisiert. Auffällig ist, dass keine Seite Zahlen liefert: Man spricht von einer Klasse mit vier Migrantenkindern auf der Juni-Liste und einem, der sich nie einschrieb. Alles basiert auf Eindrücken, die bei Tagen der offenen Tür und am Schultor gesammelt wurden.
Die vollständige Rechnung: Von Vorschule bis Universität
Selten wird eine Elternanfrage zur Tabellenkalkulation, aber hier passiert es. Eine kursierende Berechnung schätzt die Gesamtkosten für die Beschulung eines Kindes von der Vorschule bis zum 18. Lebensjahr auf etwa 20 Millionen Peseten; wenn man private Universität und einen Auslandsaufenthalt hinzufügt, springt die Zahl auf 30 Millionen, ungefähr 180.000 Euro. Eine andere Familie erzählt, dass ein akademisches Jahr in den USA, vermittelt durch eine Agentur, sie 7.000 Euro im Jahr 2012 kostete, und berechnet, dass es heute bei etwa 8.000 Euro läge. Dem gegenüber steht ein radikaler Vorschlag: 700 Euro pro Monat, um eigenes Lehrpersonal einzustellen und vier Schüler pro Klasse.
Für mehrere Teilnehmer hängt die Entscheidung weniger von öffentlich versus staatlich gefördert ab als davon, was sich jede Familie leisten kann. Der Vater, der die Anfrage eröffnete, fasst es ohne Schnörkel zusammen: Er verdankt sein Gehalt dem öffentlichen Bildungswesen und zweifelt trotzdem. Wenn die Kosten für die Aufzucht und Ausbildung eines Kindes bis zur Universität, laut einer weiteren kursierenden Schätzung, rund 180.000 Euro betragen, kauft der Filter, der Seelenfrieden bringt, dann noch etwas anderes?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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