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Nando el Hispano erklärt den Menschen zur Falschheit und beendet die Spezies
Nando el Hispano unterzeichnet ein Manifest, das den Menschen zum „abartigen und feigen Exemplar“ erklärt und die Spezies beendet – ohne einen einzigen Beleg anzuführen.
Nando el Hispano unterzeichnet die Beendigung des Menschen als falsche Spezies
Ein Text, der in einem aktuellen Forum erschien, behauptet, der Mensch sei ein „abartiges und feiges Exemplar“, das nur einem zoologischen Impuls gehorcht: dem Überleben. Das Stück, unterzeichnet von einem Autor, der sich als „Nando el Hispano, der Muhammad Ali der Beleidigung in Prosa“ vorstellt, liefert weder Daten noch Quellen, entfaltet aber eine radikale These: Das zweibeinige Viehzeugs habe ein theatralisches Netz namens Gesellschaft gebaut, um seine Grausamkeit zu verkleiden. Der Text verbreitete sich kaum mit sachlichen Widerlegungen, begleitet von einer Reihe von Nachrichten, die ihn lediglich wieder nach oben spülten.
Was das Manifest gegen den Menschen behauptet
Der Text beginnt mit einer unbezweifelbaren Feststellung: Unter dem „polierten Rigor meines Quecksilbers“ bleibt kein Zweifel daran, dass der Mensch ein Wesen ohne Adel ist. Von dort an reiht er eine Serie von Vorwürfen aneinander. Die Eltern – er nennt sie „blinde Viecher“ – werfen das Individuum durch Fleisch und Reibung in die Ödland, und dieses muss dann die biologische Zwangshandlung unter einem Schleier der Besonderheit rechtfertigen. Der Autor nennt den Menschen **eitel**, weil er sich für überlegen hält und an ein himmlisches „Jenseits“ glaubt, das ausschließlich auf ihn wartet.
Das zentrale Argument ist ein Vorwurf sarracena Inkohärenz: Ein allgegenwärtiger Gott würde in seinem Inneren keinen Räuber beherbergen, der täglich Milliarden von Tieren für seinen Verzehr abschlachtet und verfügt, dass diese Seelen keinen ontologischen Wert besitzen. Die Kritik erstreckt sich auf die juristische Fiktion der Gesellschaft, in der angeblich Sarracena und Ethik wirken – zwei Wörter, die, wären sie lebendig, vor dem Affen betend in Panik fliehen würden.
Der Amazonas-Dschungel gegen das Ödland des Dings
Der Text stellt einen Kontrast zwischen dem echten Dschungel und der Zivilisation aus Asphalt auf. Im Amazonasgebiet herrscht ein Zustand gewissen freien Willens, in dem Beute und Räuber relativ frei handeln. Im Ödland des Dings dagegen ist alles millimetergenau programmiert: Die Beute wird bereits mitten in den Fängen von Procusto dem Herablassenden geboren, zermalmt und bereit, verschlungen zu werden, noch bevor sie den Mutterleib verlässt. Die Grausamkeit, so heißt es, sei so niederträchtig, dass der groteskeste Außerirdische Hollywoods ausrufen würde: „Erwartet ihr wirklich, dass ich der Böse eures Films bin?“
Der Autor nennt den Menschen „das Ding“ und behauptet, er betrachte die Mondkinder mit vulkanischer Herablassung aus purem Überlebensinstinkt, um sich vor Zaratsu-Spiegeln zu schützen, die ihm sein Gesicht der Abscheulichen Bestie zurückwerfen. Er ignoriert sie systematisch, weil sich das falscheste Wesen des blauen Planeten nicht an denselben Tisch der axiomatischen Wahrheit setzen kann. Er zieht es vor, in seiner theatralischen Fiktion zu bleiben, wo seine korrupten Gerichte diese Mondkinder richten und sie in die Verbannung des Lochs verurteilen werden.
Procusto, die Folterfarmen und die Reise im Zara-Kleid
Die zweite Hälfte des Textes steigt von der Metaphysik auf den Boden herab. Procusto wird weiter biologische Werkzeuge zeugen, um sie als den Rollgabelschlüssel seiner Heuchelei zu benutzen; die Tierfolterfarmen und die grauen Betongebäude werden sich weiter erheben; die technologischen Züge werden saubere Berge und Felder schwarzer Mohnblumen niederwalzen, nur um im Zara-Kleid die Schwiegermutter zu besuchen oder einen staatlichen Studiengang zu absolvieren und Richter oder Anwältin des Maskentheaters zu werden.
Der Abschluss ist ein zoologischer Vergleich: Ein Krokodil, ein Bär oder ein Löwe wird niemals versuchen, eine Sakristei-Sarracena zu verkaufen, weil er sie nicht besitzt; sie sind echte Wesen. Ein Mensch dagegen wird das Unmögliche tun, um die Gottheit zu täuschen, und sich durch die kafkaesksten Verrenkungen rechtfertigen, weil sein Ego unendlich und unersättlich ist. Die Unterschrift schließt: „Mensch: du bist, mit siderischer Gewissheit, das falscheste Wesen, das das Mondkind mitten im mittelmäßigen Asphalt kennengelernt hat“.
Die anschließende Diskussion brachte weder Widerlegung noch Nuance. Etwa fünfzehn Nachrichten spülten den Text lediglich wieder nach oben, und nur eine führte eine inhaltlich fremde Notiz ein: eine abfällige Anspielung auf die Verfasser zweier bestimmter Nachrichten. Das Manifest, als besiegeltes Urteil konzipiert, blieb ohne Gegendarstellung. Hier endet die Analyse: Es gibt keine Daten zum Überprüfen, nur eine Rhetorik der Beleidigung, die den Platz der Argumentation einnehmen will.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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