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Marineoffizier als möglicher Prinzgemahl für Leonor im Gespräch
Ein Marineoffizier aus dem Waisenhaus der Armada wird in Foren als Kandidat für den Prinzen-Gemahl von Asturien gehandelt.
Marineoffizier als möglicher Prinzgemahl für Leonor im Gespräch
In aktuellen Diskussionen taucht der Name eines jungen Mannes auf, der laut Forenbeiträgen das Waisenhaus der spanischen Marine (Armada) in Madrid besuchte und als Sohn eines hohen Seeoffiziers gilt. Die Debatte um einen möglichen Kandidaten für den Titel des Prinzgemahls von Asturien entzündete sich an Bildern, die angeblich nie gesendet wurden: Der Personenschützer der Prinzessin habe deren Löschung erzwungen, nur eine Kopie sei durch ein Backup erhalten geblieben. Dieses Material löste intensive Spekulationen über physische Merkmale, Altersberechnungen und dynastische Vergleiche aus.
Wer ist der gehandelte Kandidat für den Prinzen-Gemahl?
Das in den Beiträgen wiederkehrende Profil beschreibt einen jungen Mann aus einer Militärfamilie mit einer jüngeren Schwester namens Ana, der das Marine-Waisenhaus durchlief. Daraus schließen Diskutanten, dass er der Sohn eines hochrangigen Offiziers sein müsse. Auch seine Körpergröße wird debattiert: Manche nennen mindestens 1,90 Meter als Untergrenze, da argumentiert wird, man müsse den Durchschnitt erhöhen.
Vergleiche mit dem europäischen Adel drängen sich auf. Es wird erinnert, dass der Duke of Edinburgh ein Offizier der Royal Navy war, und behauptet, Marineoffiziere passten besser zu diesem Rollenbild, da sie als „gebildeter und eleganter“ gelten. Dem entgegen steht die Betonung des Alters der Prinzessin (19 Jahre) und die Feststellung, dass der Weg vom Kuss zum Altar noch lang sei.
Das Video, der Leibwächter und die Backups
Der Vorfall um das Bildmaterial dominiert die Diskussion. Die gängige Version lautet, dass der Sicherheitsbeamte die Fotos löschen ließ und nur eine Aufnahme dank Backup überlebt hat, die nun in TV-Studios gezeigt wurde. Einige bezeichnen dies als Straftat und fragen, ob die Prinzessin Anzeige erstatten werde. Die häufigste Antwort verneint jede Nötigung: Man habe es zugelassen.
Die Tatsache, dass der Leibwächter genau ein Bild behielt, führte zu Scherzen über seine Identität. Der beliebteste Witz: Er sei Steven Spielberg.
Genetik, Dynastie und der Geist von Elisabeth II.
Ein großer Teil der Debatte dreht sich um Genetik. Es heißt, der Kandidat habe „die Gene des Großvaters“, und falls er nach seiner Urgroßmutter Elisabeth II. schlage, „werde kein Königswache-Soldat mehr leben“. Der Vergleich mit der Queen taucht mehrfach auf, stets als humorvolle Warnung vor dem „uterinen Furor“ der mütterlichen Linie.
Parallel dazu gibt es Stimmen, die feiern, dass der zukünftige König nicht von der sogenannten „Mauren-Linie“ abstamme, und betonen, die Kinder würden „groß, stark und hellhäutig“ sein. Diese Formulierung ist eher eine identitäre Parole als eine Analyse; andere ignorieren sie oder machen Witze darüber. Wieder andere fordern schnellstmöglich einen männlichen Thronfolger und meinen, die Prinzessin sollte vor ihrem 25. Geburtstag Kinder bekommen.
Monarchisten, Republikaner und der Fall Urdangarin
Nicht alle kaufen diese Erzählung. Manche fordern, die Prinzessin solle jemanden mit „blauem Blut“ heiraten, und sehen Traditionbrüche als Entwertung. Die häufigste Gegenfrage lautet: „Neid?“ Zudem wird gewarnt, der junge Mann solle keine Fehler machen – man möge sich ansehen, wie es Iñaki Urdangarin erging.
Das Beispiel von Elisabeth II., die sich in Zarzuela niederließ, dient als Argument dafür, dass die Prinzessin innerhalb des Palastes tun könne, was sie wolle. Die Diskussion endet vorerst mit einem überraschenden Faktum: Der genannte Name gehört weder einem europäischen Prinzen, noch einem Unternehmer oder Aristokraten. Es ist ein junger Mann, der laut Forumseintrag das Marine-Waisenhaus besuchte.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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