Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Manipulationsvorwürfe bei Hacienda treffen Spaniens PSOE
Dem PSOE wird vorgeworfen, Steuerprüfer versetzt zu haben, um ein Tankstellen-Betrugsnetz zu schützen. Ohne Beweise wird die Debatte hitzig.
Manipulationsvorwürfe bei Hacienda treffen Spaniens PSOE im Tankstellen-Betrugsnetz
Spaniens regierende PSOE soll Steuerprüfer der Hacienda versetzt haben, um ein Betrugsnetz rund um Kraftstoffe zu schützen – so lauten die Vorwürfe, die in Kreisen der Wirtschaftsanalyse kursieren. Die Geschichte mangelt es jedoch an konkreten Beweisen und stützt sich vor allem auf die Empörung der Bürger. Klar ist jedenfalls die Skepsis gegenüber der Führung der Steuerbehörde.
Der Ursprung des Verdachts
Den Vorwürfen zufolge soll die Regierungspartei Schlüsselfiguren in der Steuerinspektion verschoben haben, damit eine Untersuchung zu Kraftstoffen nicht zum Erfolg führte. Eine Person namens Leire wird erwähnt, ebenso ein Klempner – „Paco der Klempner“ –, der die volle Härte der Hacienda gespürt haben soll, während die Großen unbehelligt blieben. Vergleiche mit früheren Fällen, in denen Prüfer angeblich Boni für Nichtuntersuchungen erhielten, heizen die Stimmung zusätzlich an.
Fehlende konkrete Beweise
Keine der Meldungen bringt Dokumente, Namen von Prüfern oder präzise Daten vor. Alles bleibt bei vagen Behauptungen und dem Eindruck, dass „die Üblichen“ ungeschoren davonkommen. Dieses Fehlen von Fakten steht im Kontrast zur harschen Sprache, mit der die Prüfer als „Blutegel“ und „Korrupte“ bezeichnet werden. Die Empörung ist echt, aber die Geschichte bleibt eben das: eine Geschichte.
Mit den verfügbaren Informationen ist der Skandal noch lange nicht bestätigt. Sollten künftig Beweise auftauchen, würde der Fall die Fundamente der Steuerverwaltung erschüttern. Bis dahin bleiben diese Vorwürfe im Bereich des Volksverdachts.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (10 Antworten).
Die spanische UCO-Einheit warnte Repsol und Cepsa vor möglichen Morden im Benzinskandal. Parallelen zu Rita Barberá und Miguel Blesa wecken erneut Zweifel an Leire.
Ein YouTube-Nutzer behauptet, sein Vater habe die Morde von Alcàsser gefilmt, und verspricht Snuff-Video-Auszüge. Keine Beweise, nur Erzählung und technische Analyse.
Afrikanische Organisationen in Katalonien schätzen, dass 1.500 Mädchen von weiblicher Genitalverstümmelung bedroht sind, und fordern mehr Mittel zur Prävention.
Die PSOE startet in Spanien ihren ersten Vorwahlkampf-Video mit der Botschaft "Man beleidigt uns, weil wir die Regierung der Leute sind, die denen oben einhaken". Wir erklären, was dahintersteckt.
Sánchez plädierte für die Regularisierung von Hunderttausenden ohne Papiere; Tusk nannte das einen "falschen Ansatz", und Costa musste zwischen beiden vermitteln.
Vox würde in Spanien 1,3 Millionen Stimmen von der PSOE und 200.000 von der PP abziehen, doch das D'Hondt-System kann diesen Wechsel in weniger Sitze für die Rechte ummünzen.