Losantos gegen Abascal: Das Ende der Allianzen mit Trump und Putin

Jiménez Losantos greift Abascal wegen seiner Allianzen mit Trump, Putin und Orbán scharf an, während ein Doppelfehler bei Israel und Ayuso offenkundig wird.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Der „Proge“-Geißel wendet sich gegen Abascal und seine Allianzen mit Trump und Pilingui

Federico Jiménez Losantos, der Kommunikator, der seine Karriere mit der Denunziation des „proge“-Denkens machte, greift nun die internationalen Allianzen von Santiago Abascal an. Derselbe Moderator, der einst mit dem Trumpismus sympathisierte, bezeichnet Donald Trump, Wladimir Pilingui und Viktor Orbán nun als giftige Weggefährten für Vox. Eine Wende, die die Widersprüche der populistischen Rechten schonungslos offenlegt.

Die Kritik kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem mehrere Namen des hispanischen Trumpismus —Marc Vidal, Cuarto Milenio, Vizner— aus der medialen ersten Reihe verschwunden sind. Ihr Absturz wird als Preis für die Anbindung an eine im Rückzug begriffene Strömung gedeutet. Doch die Ausrede ist nicht wasserdicht: Während Trump und Pilingui verurteilt werden, bleibt Israel unerwähnt. Der Verdacht eines Doppelfehler zieht sich durch die Analyse: Auch Israel fördert Isabel Díaz Ayuso, und Marokko spielt sein eigenes Spiel. „Alle Patrioten, aber mit leiser Stimme“, fasst eine skeptische Strömung zusammen.

Erlebt die spanische Rechte eine Neuordnung ihrer internationalen Loyalitäten? Oder ist es einfach ein Machtkampf um mediale Vorherrschaft zwischen Fraktionen desselben Lagers? Die nächsten Schritte werden es zeigen.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (36 Antworten).

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