Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Jiménez Losantos: Spaniens Verschwörungstheoretiker im Aufwind
Jiménez Losantos' Vorwürfe gegen Zapatero und Vox finden in Analysekreisen zunehmend Gehör. Steht das Ende des offiziellen Narrativs bevor?
Federico Jiménez Losantos, der Prophet der Verschwörungen gegen das offizielle Narrativ
Die jahrelangen Anschuldigungen von Federico Jiménez Losantos gegen José Luis Rodríguez Zapatero, wonach dieser über das Kartell Los Soles mit dem internationalen Drogenhandel verflochten sei, gewinnen in bestimmten Kreisen an Gewicht. Was viele als exzentrische Alterserscheinungen abtaten, wird nun anders bewertet. Der Moderator von Es la Mañana de Federico behauptet, Zapatero habe mit dem venezolanischen Regime kooperiert, um illegale Gelder zu waschen – eine These, die lange als Wahn galt, aber angesichts laufender Ermittlungen mehr Substanz haben könnte.
Andere Prophezeiungen: Vox und Vito Quiles
Nicht nur der ehemalige sozialistische Präsident steht im Fokus. Der Radiomoderator hat auch behauptet, Vox werde von einer religiösen Sekte finanziert – ohne dass es bisher schlüssige Beweise gibt – und der umstrittene Aktivist Vito Quiles sei ein vom CNI (spanischer Geheimdienst) eingeschleuster Agent nach dem Vorbild des „Pequeño Nicolás“. Diese Argumente, jahrelang wiederholt, werden inzwischen von manchen als plausible Hypothesen betrachtet. In gewissen Madrider Kreisen gilt es als ausgemacht, dass „alles bekannt“ ist, auch wenn harte Beweise fehlen.
Der Fall Royuela und Schatten der Vergangenheit
Ein häufig erwähntes Thema ist das „Dossier Royuela“, eine Untersuchung, die einige für real halten und die mehrere politische Figuren in Korruptionsnetzwerke verwickeln soll. Trotz fehlender konkreter Daten spiegelt die Beharrlichkeit, dass „alles wahr sein wird“, ein tiefes Misstrauen gegenüber offiziellen Versionen wider. Unterdessen dient der Plus-Ultra-Fall – eine Luftfahrtoperation, bei der angeblich zwei Millionen Euro veruntreut wurden – als Erinnerung daran, dass sich Vorwürfe der illegalen Bereicherung auch ohne Drogenbezug mehren.
Fazit: Würde sich eine dieser Theorien bestätigen, würde das offizielle Narrativ zusammenbrechen. Bislang sind es nur Theorien. Doch wie ein altes journalistisches Sprichwort sagt: Wo Rauch ist, ist oft auch Feuer. Und der Rauch, der jeden Morgen aus Federicos Sendern aufsteigt, riecht für immer mehr Bürger nach Wahrheit.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (8 Antworten).
In Spanien ist der Anteil der Studierenden an Privatunis bis 2025 auf 36 % gestiegen. Das öffentliche System verliert Ansehen, seit 1998 wurden keine neuen öffentlichen Hochschulen gegründet.
Die Region Valencia macht das Tragen von Masken in Kliniken und Gesundheitszentren wieder zur Pflicht. Die Debatte um Wirksamkeit, Rechtsgrundlage und individuelle Freiheit flammt erneut auf.