Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Kalifornien lehnt Vermögenssteuer für Milliardäre ab
56 % der Wähler in Kalifornien haben eine einmalige Vermögenssteuer für Milliardäre abgelehnt. Bernie Sanders warb dafür. Wir erklären, was passiert ist und wie andere Bundesstaaten abstimmten.
Kalifornien hat mit 56 % der Stimmen eine einmalige Steuer auf das Vermögen von Milliardären abgelehnt. Am selben Tag haben North Carolina, Florida, Iowa und Arizona Steuersenkungen oder -obergrenzen mit Mehrheiten von über 60 % genehmigt.
Die Paradoxie ist bemerkenswert. Der Bundesstaat, der die Republikaner auf **3 von 52** Sitzen im Repräsentantenhaus reduzierte, sagte Nein zu einer Steuer, die **Bernie Sanders** im Wahlkampf unterstützte. Es ist keine pauschale Ablehnung der Linken: Es ist die Ablehnung dieser konkreten Abgabe, die einmalig das Vermögen, nicht das Einkommen besteuert.
## Eine einmalige Steuer, die nicht überzeugte
Der Vorschlag besteuerte das Vermögen von Milliardären und sollte nur einmal erhoben werden. **56 %** stimmten dagegen. Sanders engagierte sich dafür, aber das Ergebnis passt nicht dazu: In Kalifornien, einem Bundesstaat, in dem die demokratische Stimme eine breite Mehrheit hat, bestand die Maßnahme den Test an der Urne nicht.
## North Carolina begrenzt die Einkommensteuer auf 3,5 %
In North Carolina, wo der demokratische Senatskandidat mit **20 Punkten** gewann, stimmten **62 %** dafür, die staatliche Einkommensteuer zu senken und auf **3,5 %** zu begrenzen. Dasselbe Wählervolk, das diesen Vorteil für den Senat gab, billigte eine fiskalische Obergrenze, die in der Praxis die öffentlichen Einnahmen kürzt.
## Auch Florida, Iowa und Arizona senken Steuern
In Florida befürworteten **62 %** eine starke Reduzierung der Grundsteuer auf Erstwohnsitze, die dem Staat bis zu **8 Milliarden Dollar** kosten könnte. In Iowa, einem ländlichen Bundesstaat, der sich ebenfalls von den Republikanern abwandte, wurde beschlossen, dass jede Steuererhöhung **zwei Dritteln** der Stimmen bedarf. In Arizona stimmten **61 %** dafür, die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel zu senken und auf **2 %** zu begrenzen sowie ein Referendum für jede Steuer auf Lebensmittel und Getränke vorzuschreiben.
## Was die Urnen sagen
Das Muster wiederholt sich: Konkrete Kürzungen mit klaren Zahlen finden selbst in Bundesstaaten, in denen die demokratischen Stimmen zunehmen, breite Mehrheiten. Die kalifornische Steuer war das Gegenteil: Ein neues Instrument, einmalig angewandt und auf das Vermögen bezogen. Die Lektion ist nicht, dass die Wählerschaft rechts ist. Es ist, dass das Kleingedruckte der Steuer wichtiger ist als das Label dessen, der sie verteidigt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (1 Antworten).
Ein französischer Zusatzantrag, in erster Lesung angenommen, soll Daten mit 5,5 Cent pro GB besteuern: rechnerisch bis zu 0,77 € pro Film. Die Regierung ist dagegen.
Die spanische Regierung wirbt auf Arabisch für die allgemeine Gesundheitsversorgung, während lange Wartezeiten und politische Motive kritisiert werden.
Lydia del Canto, Spaniens Staatssekretärin für Kommunikation, wird von Medien beschuldigt, versiegelte Audiodateien des tödlichen Zugunglucks geleakt zu haben.