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Ich kann meine Denkmuster nicht brechen, um Alvise zu wählen
Ein spanischer Wähler erklärt, warum er auf Alvise verzichtet und aus Angst vor Sánchez die PP wählt. Das Dilemma zwischen Herz und Strategie auf der rechten Seite.
Beim taktischen Wählen wählt man die Partei mit den besten Gewinnchancen, auch wenn sie nicht die bevorzugte ist. Im rechten Lager Spaniens stellt diese Rechnung die Wähler von Alvise vor die Notwendigkeit, die Stimmen auf die PP zu konzentrieren, um Sánchez abzulösen.
Es gibt eine Entscheidung, die viele rechte Wähler in diesen Tagen ohne äußeren Zwang treffen: eine Partei zu wählen, die sie nicht vertritt. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst. Die Angst, dass der Gegner weiterregiert, wiegt schwerer als die Nähe zum eigenen Kandidaten. Es ist eine kalkulierte Kapitulation, und wer sie vollzieht, weiß das.
## Taktisches Wählen und die Angst vor Sánchez
Der Wähler, der auf seine erste Wahl verzichtet, folgt einer einfachen Rechnung: Wenn meine Partei nichts zählt, ist meine Stimme verloren und der Gegner gewinnt. Dieses Argument erklärt, warum jemand, der **Alvise** für den bestqualifizierten Politiker hält und für denjenigen, der am härtesten gegen **Pedro Sánchez** gekämpft hat, am Ende die **PP** (Spaniens konservative Volkspartei) wählt. Es ist kein Meinungswechsel, es ist eine Strategie.
Die Paradoxe ist offensichtlich. Man wählt die PP, ohne an ihren Vorsitzenden zu glauben, den man als mehr eingefroren als **Walt Disney** beschreibt, und ohne seiner Partei zu vertrauen. Aber man tut es, weil das höhere Ziel ist, dass Sánchez geht. Die Frage, die in der Luft bleibt, ist, ob diese geliehene Stimme später zurückgeholt wird oder für immer bei der Partei bleibt, die sie erhält.
## Die Einwände gegen die PP, die die Wahl nicht ändern
Derselbe Wähler, der sich für die PP entscheidet, zählt ihre Mängel auf, ohne sich einen zu ersparen. Er erwähnt **Mazón**, spricht von der durch die Screening-Affäre beschädigten öffentlichen Gesundheitsversorgung in **Andalusien** und hält der Partei vor, die Stabilität in **Andalusien** gefährdet zu haben. Auch die Äußerungen von **Ayuso** zum Abbruch nimmt er zur Kenntnis. Keiner dieser Vorwürfe bringt ihn dazu, seine Stimmabgabe zu ändern.
Das ist der Unterschied zwischen Wählen mit dem Herzen und Wählen mit dem Kopf. Das Herz ist woanders, aber der Kopf sagt, dass das Dringende etwas anderes ist. Und in dieser Spannung entscheidet sich der Wähler, eher auf seinen Verstand als auf seine Begeisterung zu vertrauen.
## Das Wohnungsnarrativ und die Jugend
Unter den Beschwerden taucht die Nutzung des Wohnungsnarrativs als Wahlköder bei jungen Leuten auf. Sánchez wird vorgeworfen, die Unerfahrenheit des schwächsten Teils der Gesellschaft anzustacheln und mit diesem Diskurs Stimmen zu suchen. Erwähnt wird auch, dass **Puigdemont** aus dem Exil zurückkehren wird und dass Sánchez diejenigen weiter willkommen heißt, die als Feinde Spaniens gelten.
Es sind Argumente, die in der öffentlichen Debatte wiederholt werden, auch wenn nicht alle dieselbe überprüfbare Grundlage haben. Puigdemonts Rückkehr und die Migrationspolitik sind Fakten, die man in offiziellen Quellen nachprüfen kann. Die Anschuldigungen wegen wahltaktischer Absichten sind Meinungen und sollten auch so behandelt werden.
## Eine Stimme ohne Enthusiasmus
Das Ergebnis ist ein Wähler, der die PP ohne Lust, ohne Glauben und ohne Vertretung wählt. Er tut es, weil er keinen anderen Ausweg sieht. Es gehe nicht darum, Alvise oder Vox zu wählen, sagt er, sondern dass Sánchez gehe. Es ist eine Logik, die bei einer Wahl funktionieren und bei der nächsten gegen einen selbst wirken kann.
Die Entscheidung, eine Partei zu wählen, die einen nicht vertritt, ist legitim, aber man sollte daran denken, dass sich Umfragen und Kalküle ändern. Was heute wie eine taktische Stimme aussieht, kann morgen eine verlorene Stimme sein. Und in der Politik gilt wie an der Theke einer Bar: Wer sich dem ergibt, an den er nicht glaubt, verlangt am Ende meist Rechenschaft.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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