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Hypothekenbanken im freien Fall, doch die Immobilienpreise in den USA halten sich
UWM verliert 451,9 Millionen Dollar, streicht die Dividende und verliert an einem Tag 34,78 % an der Börse. Doch die Immobilienpreise in den USA brechen nicht ein: Das ist die Lage.
USA: Die Hypothekenbanken bluten, doch der Immobilienmarkt ist noch nicht am Ende
Die Immobilienpreise in den USA brechen nicht ein. Was einbricht, sind die Aktien der Hypothekenbanken. UWM, der größte Hypothekenvergeber der USA, wies am 6. August einen Verlust von 451,9 Millionen Dollar für das zweite Quartal aus, strich die Dividende und nahm 2,05 Milliarden von Oaktree auf. Die Aktie fiel an einem Tag um 34,78 % und liegt seit dem Höchststand im September 2025 um 83 % tiefer. Kein Kleinkram.
Knapper Kredit, stehende Preise
Ohne Kredit keine Hypothek, ohne Hypothek kein Kauf. Doch der Markt bewegt sich weiterhin über Barzahlungen, und der historische Chart zeigt Anstiege mit Stagnationen, nicht Abstürze. Der Sturz der Kreditgeber zeigt, dass sich der Kreditkanal schließt, nicht dass die Preise einstürzen. Manche verweisen auf Boomer mit 59 Jahren, die ihr Eigenheim als Sicherheit nutzen, um eine Hypothek für eine zweite Immobilie aufzunehmen und die Rate über die Vermietung zu zahlen: eine spezifische Hebelwirkung, keine allgemeine Welle.
Die Zukunft der Immobilie ist offen
Währenddessen schreitet die Tokenisierung von Immobilien als alternativer Investitionsweg voran. Bleibt der Kredit teuer, könnte die Korrektur kommen, doch ein Einbruch ist etwas anderes. Während die Hypothekenbanken im freien Fall sind und der Immobilienmarkt sich hält, lautet die Frage, wer zuerst nachgibt. Wer Gewissheit verkauft, soll die Zahlen zeigen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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