Felipe B.B., angeklagt, José Andrés Peña die Kehle durchgeschnitten zu haben, sitzt ohne Geständnis auf der Anklagebank
Der Prozess wegen des Mordes an José Andrés Peña, der sich vor anderthalb Jahren auf der puente de las Moreras in València ereignete, hat begonnen – der Angeklagte, Felipe B.B., bestreitet die Tat trotz der erdrückenden Beweislage. Die Staatsanwaltschaft fordert 20 Jahre Haft wegen Totschlags durch einen Schnitt mit einem Küchenmesser in den Hals, gestützt auf vier Augenzeugen, Blutuntersuchungen, DNA und Fingerabdrücke. Die Verteidigung setzt auf das Schweigen des Angeklagten, der sich nie zu einer Aussage bereit erklärt hat.
Die Beweise gegen Felipe B.B.
Der Fall präsentiert eine überzeugende Beweiskette. Laut Anklage sahen vier Zeugen, wie Felipe B.B. dem Opfer von hinten die Kehle durchschnitt. Die forensischen Untersuchungen bestätigen das Vorhandensein von Blut und DNA des Angeklagten am Tatort sowie seine Fingerabdrücke auf dem verwendeten Messer. Trotzdem behält der Angeklagte seine Unschuld bei und hat sich während der gesamten Ermittlungen geweigert auszusagen.
Eine ungewöhnliche Zeugenliste
Zu den zum Prozess geladenen Zeugen gehören ein Gemeindepolizist aus Boadilla del Monte, ein isländischer Polizist und ein türkischer Arbeiter – eine Kombination, die Aufsehen erregt hat. Die Rolle der einzelnen Zeugen wurde nicht näher erläutert, doch die geografische Vielfalt deutet auf einen internationalen Hintergrund des Falls hin.
Zusammenfassung des Verbrechens
Das Opfer, José Andrés Peña, wurde von hinten mit einem Küchenmesser auf der puente de las Moreras, einem Gebiet von València, angegriffen. Der Angeklagte floh, wurde aber kurz darauf festgenommen. Der Prozess vor der Audiencia de València (Provinzgericht von València) wird entscheiden, ob die Forderung der Staatsanwaltschaft von 20 Jahren zu einer Verurteilung wird.
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