Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Feijóo will dem Wahlsieger in Spanien Extra-Sitze verschaffen
Ein Feijóo zugeschriebener Vorschlag, der siegreichen Partei mehr Abgeordnete zu geben, entfacht die Debatte über das spanische Wahlgesetz neu.
Der Feijóo zugeschriebene Vorschlag sieht vor, das spanische Wahlgesetz so zu reformieren, dass die Partei, die die Wahl gewinnt, zusätzliche Abgeordnete erhält. Die Maßnahme soll Mehrheiten sichern und wird von Kritikern als Betrug bezeichnet.
Die Kontroverse entstand durch einen Beitrag auf X, der **Alberto Núñez Feijóo** einen Vorschlag zur Reform des Wahlgesetzes zuschreibt. Demnach würde die PP einen Mechanismus vorantreiben, bei dem der Wahlsieger automatisch zusätzliche Sitze erhält, bis die absolute Mehrheit erreicht ist. Der Beitrag fügt hinzu, wer Wahlbetrug anprangere, suche selbst nach Tricks, um an die Macht zu kommen, und fordert, diese Leute aufzuhalten.
## Was der zugeschriebene Vorschlag genau besagt
Die auf X verbreitete Nachricht behauptet, Feijóo wolle das Wahlgesetz so ändern, dass die siegreiche Partei einen Bonus an Sitzen erhält. Dieser Bonus wird weder in Zahlen noch in Prozent konkretisiert. Das erklärte Ziel sei, dass der Gewinner die absolute Mehrheit ohne Koalitionen erreicht. Die absolute Mehrheit im Abgeordnetenhaus liegt bei **176 Sitzen** von insgesamt **350**.
Der Beitrag erklärt nicht, ob der Bonus nur der stimmenstärksten Partei zugutekommen würde oder einer Koalition. Auch ob die Reform eine Verfassungsänderung erfordern würde oder ein Organgesetz genügen würde, bleibt offen. Das sind zentrale Fragen, die unbeantwortet bleiben.
## Warum eine solche Reform wichtig ist
Das spanische Wahlrecht basiert auf der Ley Orgánica del Régimen Electoral General, der **LOREG** von **1985**. Eine Änderung des Sitzverteilungssystems betrifft die Vertretung aller Bürger. Ein Bonus für den Wahlsieger würde das Gewicht kleiner Parteien verringern und das parlamentarische Gleichgewicht verändern.
Der Beitrag auf X bezeichnet die Maßnahme als Betrug. Das ist ein politischer Vorwurf, keine rechtliche Einordnung. Es gibt kein Urteil und keinen Bericht, der diesen Begriff stützt. Der Vorschlag ist, wie beschrieben, von der PP offiziell nicht bestätigt.
## Eine wiederkehrende Debatte in der spanischen Politik
Die Idee, die stimmenstärkste Partei zu bevorzugen, ist nicht neu. Verschiedene Parteien haben im Laufe der Jahre Formeln vorgeschlagen, um die Regierbarkeit zu gewährleisten. Keine hat sich durchgesetzt, weil dafür sehr breite Mehrheiten im Abgeordnetenhaus nötig wären.
Der Beitrag schreibt Feijóo eine Absicht zu, die – bestätigt sie sich – eine Wende im Wahlsystem bedeuten würde. Derzeit ist nur der Inhalt dieser Nachricht auf X überprüfbar. Eine so weitreichende Reform würde eine parlamentarische Debatte und wahrscheinlich einen Konsens erfordern, der heute nicht existiert.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Frankreich gewährt seinen im Ausland lebenden Bürgern elf eigene Abgeordnete. Angesichts der wachsenden Zahl von Auslandswählern in Spanien wird die Schaffung einer virtuellen Provinz diskutiert.
Vox schlägt vor, dass Schulen in Aragón (Spanien) nur spanisches Obst und Gemüse servieren. Die Maßnahme kollidiert damit, dass die Europaabgeordneten der Partei für Freihandel mit V stimmten
Sergi Vélez, Partner der PSOE-Sprecherin Montse Mínguez, leitet Nest Capital mit 30 Mietwohnungen, laut Artículo14. Der Fall entfacht die Debatte über...
Falange wirft Vox in Spanien Zögerlichkeit gegenüber der PP2030 vor: Anhänger, Gewerkschaften und alte islamophile Geister eröffnen den Machtkampf um die rechte Wählerschaft neu.
Trump erklärt den Sieg über den Iran in einer zwanzigminütigen Rede ohne konkrete Details, während das Öl die 100-Dollar-Marke übersteigt und die Verbündeten skeptisch reagieren.