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Federico Quevedo: Caseros Abstimmung zur Arbeitsreform war kein Versehen
Federico Quevedo behauptet, Casero stimmte für Spaniens Arbeitsreform nach einem Anruf von Garamendi bei Casado, nicht aus Versehen. Die Erzählung von Yolanda Díaz gerät ins Wanken.
Federico Quevedo vertritt die Auffassung, dass Alberto Casero sich bei der Abstimmung für die Arbeitsreform nicht irrte: Er stimmte unter Druck ab, nachdem Antonio Garamendi Pablo Casado angerufen hatte. Der Journalist erklärt, diese Version zerstöre Yolanda Díaz' Ruf als große Verhandlerin.
## Die Abstimmung, die über die Arbeitsreform entschied
Der Journalist **Federico Quevedo** vertritt die Auffassung, dass **Alberto Casero** sich bei der Abstimmung für die Arbeitsreform nicht irrte. Nach seiner Version stimmte er unter Druck ab, nachdem **Antonio Garamendi** Pablo Casado angerufen hatte.
Casero war Abgeordneter der PP (Volkspartei) für Cáceres. Seine Stimme war entscheidend für die Verabschiedung im Kongress am 3. Februar 2022 – mit einer einzigen Stimme Mehrheit. Seine Partei führte es auf ein Versehen zurück.
Ein Versehen lässt sich mit einer Entschuldigung klären. Eine Anweisung vom Arbeitgeberverband an die größte Oppositionspartei ist etwas anderes. Quevedo hat für diesen Anruf keine Beweise vorgelegt.
## Die Erzählung von Yolanda Díaz ins Wanken geraten
Quevedo fügt eine politische Konsequenz hinzu. **Yolanda Díaz'** Ruf als große Verhandlerin sei seiner Ansicht nach eine Medienkreation gewesen. Die damalige Arbeitsministerin stellte die Reform als Erfolg des sozialen Dialogs dar.
Wenn die entscheidende Stimme aus einem Anruf zwischen Garamendi und **Casado** kam, sieht die Geschichte anders aus. Díaz hätte niemanden überzeugt: Das Ergebnis wäre woanders ausgehandelt worden.
Es sei daran erinnert, dass diese Behauptungen von Quevedo stammen und von den Beteiligten nicht bestätigt wurden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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