Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Erdbeben in Venezuela: Schlechte Bauweise tötete mehr als das Beben
Das doppelte Erdbeben in Venezuela (7,2 und 7,5) ließ Gebäude einstürzen. Eine Analyse besagt, dass 95 % der Todesfälle auf schlechte Bauweise zurückgehen. Ist das glaubwürdig?
Erdbeben in Venezuela: Starben die Menschen am Beben oder an der Bauweise?
Das doppelte Beben der Stärke 7,2 und 7,5, das Venezuela erschütterte, hat eine Spur eingestürzter Gebäude hinterlassen und eine Opferzahl, die sich laut einer in sozialen Medien geteilten technischen Analyse um mehr als 95 % hätte reduzieren lassen, hätte das Land dieselbe seismische Kontrolle wie Japan. Die Schätzung senkt die Zahl der Toten auf weniger als 50.
Das Kontrafaktische ist jedoch umstritten: Das Beben war ein Doppelereignis innerhalb von Sekunden, und auch andere Faktoren wie Bevölkerungsdichte, Tageszeit und Rettungskapazität spielen eine Rolle. Unbestritten ist, dass die Bilder eingestürzte Stützen und aufeinander herabstürzende Geschosse zeigen – ein Zeichen für minderwertigen Beton und Decken. Manche machen Bauunternehmen und Bauträger verantwortlich, andere das Fehlen von Vorschriften und Kontrollen.
Der Vergleich mit Japan liegt nahe: Dort gibt es täglich Erdbeben, und Gebäude verfügen über seismische Dämpfer. Hier wurde Wohnraum zum Grab. Erdbeben kennen keine Ideologie, aber Infrastruktur schon. Und wenn ein Gebäude wie ein Kartenhaus zusammenfällt, lautet die Frage nicht mehr, ob die Erde bebte, sondern wer weggesehen hat.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (32 Antworten).
Ein Erdbeben in Venezuela löst einen Streit zwischen Nutzern aus, die über die Opfer spotten, und denen, die Respekt fordern. Zahlen zu eingestürzten Gebäuden verschärfen die Kontroverse.
Nach dem Erdbeben in Venezuela wird berichtet, dass Soldaten Häuser plündern und humanitäre Hilfe blockieren. Die Vorwürfe häufen sich in den sozialen Medien.
Ein 33-jähriger Mann mit Vorstrafe wegen sexueller Übergriffe, der nach einem versäumten Gerichtstermin in Bergara untergetaucht war, wurde in Ermua festgenommen.
Weiß über kräftige Farben zu streichen erfordert drei bis sechs Anstriche. Verdünnte Farbe verliert an Deckkraft und macht die Arbeit unnötig aufwendiger.
Das Evangelium vom 15. Oktober lädt die Erschöpften zur Ruhe ein, der Rosenkranz um 22 Uhr erinnert an fünfzehn Verheißungen. Die Weisheit Jesu Sirachs als Zuflucht in der Bedrängnis.
Democracia21 will in Spanien die liberale Mitte besetzen, die Ciudadanos hinterließ, doch Zweifel an Herkunft und Finanzierung belasten den Wahlstart der Partei.