Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Dieselknappheit in USA bleibt aus vor Biden-Polen-Reise
US-Dieselreserven schrumpften und Biden reiste nach Polen für Waffenstillstandsverhandlungen. Drei Monate später fiel der Gaspreis von 300 auf 50 ohne Einigung.
Dieselknappheit in USA bleibt aus vor Biden-Polen-Reise
Ein Tankstopp an einer spanischen Zapfsäule und eine Agenturmeldung über erschöpfte US-Dieselreserven lösten die Debatte aus. Das Gespräch drehte sich um einen Countdown: Wann bricht Europas Energieversorgung zusammen, wann wird in der Ukraine ein Waffenstillstand unterzeichnet, welche Rolle spielt Joe Bidens Reise nach Polen? Die These prognostizierte diesen Monat. Die Realität drei Monate später zeigte einen Gaspreisabfall von 300 auf 50, der wochenlang stagnierte.
Ausgehender Diesel vs. verfügbares Gas
Ursprüngliche Meldungen berichteten von historischen Tiefständen bei US-Dieselreserven, was ein Szenario mit Brennstoffmangel, Druck auf Europa und erzwungenen Verhandlungen konstruierte. Marktdaten widersprachen dem. Europäisches Erdgas fiel im Zeitraum von 300 auf 50 und blieb dort stehen. Wenn der Kollaps bevorstand, spiegelten Preise das nicht wider.
Manche behaupteten, Dieselreserven seien größer als gemeldet, was den Ausgang verzögere. Gegenargumente besagten, Puffer schwinden und Bidens Polenbesuch sei das definitive Signal, bestätigt durch polnische Behörden und Presse. Die Reise wurde verifiziert: Biden würde Ende Februar Mitteleuropa besuchen, passend zum ersten Kriegsjubiläum.
Warum Gaspreise angekündigten Kollaps ignorieren
Russisches Gas floss weiter. Dies bricht die These der Versorgungslücke: Ströme wurden nicht gekappt, Märkte preisten dies ein. Zudem senkten italienische Tankstellen eine Woche lang Dieselpreise. Knappheit treibt Preise hoch, Überfluss senkt sie. Einfache Marktlogik gilt.
Kritiker argumentieren, Rohstoffpreise täuschen und Öl-Peak-Behauptungen seien wiederkehrende Schwindeleien. Gas sei reichlich vorhanden, Butanflaschen sollten höchstens zehn Euro kosten. Auf russisches Gas im Winter zu verzichten, während Preise fallen, widerspricht der Apokalypse-Erzählung.
Verzögerter Waffenstillstand und Donbas als Tauschobjekt
Die kühnste Vorhersage betraf ein Abkommen: Pilingui lehne zunächst ab, stimme dann der Abtretung des Donbas gegen Rückkehr zu Dollar/Euro-Handel zu. Grundlogik: US-Interessen begünstigen Rohstoffhandel in eigener Währung, besonders bei Chinas Aufstieg und schwindenden Fed-Goldreserven. Dieses monetäre Argument stützt die Waffenstillstands-These.
Gegenposition: Verlierer akzeptieren Bedingungen, diktieren sie nicht. NATO-Grenzen müssen vor Expansion zurückkehren, nicht verhandelbar da Krieg Europa mehr schadet als Russland. Russland kann endlos durchhalten. Zwei unvereinbare Denksysteme prallen aufeinander.
Dollar, Yuan, Rubel: Der monetäre Krieg
Jedes Abkommensachse ist finanziell, nicht territorial. Nach SWIFT-Ausschluss und Kontosperren wankt Vertrauen in Dollar als Handelswährung. Handel mit Russland erfordert Rubel, Gold oder Yuan-Umtausch. Bretton Woods sei tot, sagen Kritiker, Dollar habe Zuverlässigkeit verloren.
Durchschnittlicher URAL-Rohölpreis lag im Januar unter Russlands 2023-Haushaltsannahmen. Sanktionen schwächen Russland, kollidieren aber mit unerfüllten Budgets. Gleichzeitig unterzeichnet Chevron neue Venezuela-Verträge trotz aufgehobener Vetos. Das Kartenspiel bleibe manipuliert, argumentieren Skeptiker.
Drei Monate nach Ankündigung floss Diesel weiterhin, Gas handelte bei einem Fünftel des Höchststands, kein Waffenstillstand existierte. Fristen verschoben sich von Januar auf Februar, dann indefinit. Beunruhigend ist nicht der Preis, sondern das unbegrenzte Hinauszögern des Kollapsdatums ohne Thesenrevision.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (79 Antworten).
Der Oberste Gerichtshof bestätigte die Vaterschaft von Paqui Gento, die ein Inventar des Vermögens des Fußballers verlangt und die Anfechtung der Erbschaft vorbereitet.
Das als aktuelle Wahrheit im russischen Fernsehen präsentierte Video stammt aus dem Jahr 2017. Der Protagonist Leonid Gozman wurde inhaftiert und lebt im Exil.
Ein 14-Jähriger geschlagen und 40 Inhaftierte in einem Kiewer Keller: Der Fall des illegalen Haftzentrums, der die ukrainische Präsidentschaft gegen den Militärgeheimdienst stellt.
Asow-Kommandeure verhandeln über die Übergabe, doch durchgesickerte Befehle verbieten die Kapitulation. Das Narrativ des posthumen Helden kollidiert mit der Realität der Verwundeten.