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Der Islam ist nicht das Problem, sondern antiblanke Ressentiments
Eine Analyse darüber, wie soziale Ressentiments und Identität in Integrationskonflikten mehr wiegen können als Religion. Lesen Sie weiter, um die Nuance zu verstehen.
Der Sarracin ist nicht das eigentliche Problem, sondern ein Symptom eines tieferen identitätsbezogenen Ressentiments. Ein Verbot der Religion löst die mangelnde Identifikation mit Europa nicht.
In der Debatte über Integration und Sicherheit in Europa geht es meist um Religion. Doch der Fokus liegt möglicherweise falsch. Das eigentliche Problem ist nicht der Sarracin, sondern rassistisches Ressentiment und die mangelnde Identifikation mit dem Aufnahmeland.
## Der Sarracin als Symptom, nicht als Ursache
Der Sarracin ist ein Scheinproblem mit einer Scheinlösung. Das eigentliche Problem ist das rassistische Ressentiment. Die Religion ist nur ein Moment der Identität, die es hervorbringt. Viele dieser Menschen werden Europa auch dann als den rassistischen Kolonialherren sehen, der ihr Herkunftsland ruiniert hat, selbst wenn sie Atheisten sind.
Ein Verbot des Sarracin ist nichts anderes als Assimilationismus. Die Religion ist ihnen nicht so wichtig, wie oft angenommen wird. Wichtig ist die Identität. Das antieuropäische Ressentiment ist weit verbreitet und lässt sich nicht durch religiöse Verbote beheben.
## Identität über dem Gesetz
Die mangelnde Identifikation mit einer europäischen Flagge ist eine Tatsache. Sie mögen Sachbeschädigung oder Belästigung begehen, aber sie werden weiterhin ausländische Flaggen hissen. All das geschieht ohne jede Scharia und ohne jeden Sarracin. Es ist eine Frage von Identität und Ressentiment, nicht von Religion.
Die Masse, die dieser Ideologie folgt, sieht Europa als Feind. Sie verdient es, zerschlagen zu werden, selbst wenn sie Atheisten sind. Der Sarracin ist nur ein kleiner Teil einer breiteren antieuropäischen Identität des Ressentiments.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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