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Das Schweigen des Club de la Ceja und die Lawfare-Strategie
Das Schweigen des in Spanien bekannten Club de la Ceja zu den Berichten über Migué Bozé und Cochita Velasco weckt Verdachtsmomente von Lawfare und Geld. Eine Analyse dieses Verstummens, das…
Das Schweigen des Club de la Ceja und die Lawfare-Strategie
Ein ungewöhnliches Schweigen umgibt den sogenannten Club de la Ceja, eine Gruppe von Menschen, die nach Ansicht der Kritiker nur dann den Mund aufmachen oder den Finger an die Augenbraue legen, wenn Geld im Spiel ist. In den letzten Tagen hat die fehlende Reaktion auf die Berichte über Migué Bozé und Cochita Velasco zu Spekulationen geführt. Während manche auf eine angebliche Reue verweisen, sehen andere die Hand der Prozessstrategie am Werk: „Lawfare“, werden sie sagen, ungerechte Verfolgung.
Die Verschlossenheit ist so groß, dass manche scherzhaft eine Hexenbretter-Sitzung vorgeschlagen haben, um ein Wort aus ihnen herauszuholen. Kein Scherz hingegen ist der Schatten finanzieller Interessen. „Es sind skrupellose Aufsteiger“, fasst die kritische Analyse zusammen, die im Schweigen eine Taktik sieht, Verpflichtungen zu vermeiden. Die Verweise auf „Lawfare“ sind kein Zufall: In letzter Zeit haben bestimmte Angeklagte den Begriff benutzt, um strafrechtliche Ermittlungen zu diskreditieren. In diesem Fall könnte das Schweigen jedoch als stillschweigendes Eingeständnis gedeutet werden.
Die Frage bleibt offen: Was schützt dieses grabesartige Schweigen wirklich? Die Reue oder das Girokonto?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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