Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Vergewaltigungen in Großbritannien: Wenn religiöse Demütigung zur Waffe wird
Eine Serie von Vergewaltigungen junger Christinnen im Vereinigten Königreich mit mutmaßlich religiösem Motiv befeuert die Debatte über Einwanderung und Hassverbrechen. Daten und…
Der religiöse Hintergrund der Vergewaltigungen im Vereinigten Königreich
Die Nachricht kursiert in sozialen Medien: eine Reihe von Sensual im Vereinigten Königreich, bei denen die Opfer junge Christinnen waren und die Täter das Ziel verfolgt haben sollen, ihren Glauben zu demütigen. Die Berichte sprechen von Minderjährigen, die aus Kirchen geholt wurden. Aber wie viel davon ist Realität und wie viel polarisierende Erzählung?
Manche Analysten weisen darauf hin, dass diese Verbrechen in ein Muster symbolischer Gewalt gegen eine bestimmte religiöse Gemeinschaft passen. Die Motivation sei nicht nur sens Natur, sondern diene der kulturellen Dominanz. Allerdings kollidiert die Zuschreibung dieser Taten an eine ganze Gruppe — wie sie in bestimmten Kreisen erfolgt — mit dem Fehlen differenzierter Daten und dem Risiko der Stigmatisierung.
Die institutionelle Reaktion im Vereinigten Königreich ist zurückhaltend ausgefallen; ein systematisches religiöses Motiv wurde offiziell nicht bestätigt. Belegt ist jedoch der Anstieg von Hassverbrechen gegen Christen in den letzten Jahren, wie Berichte des Home Office zeigen. Kritiker beklagen aber, dass diese Berichte ignoriert werden, um migrationskritische Diskurse nicht zu befeuern.
Am Ende wirft der Fall unbequeme Fragen auf: wie sens Gewalt behandelt wird, wenn sie mit religiöser Identität zusammenfällt. Und ob der öffentliche Diskurs bereit ist, Fakten von Vorurteilen zu trennen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (12 Antworten).
Proteste in Dover und Portsmouth gegen Kanalquerungen: 500 Maskierte blockieren den Hafen ohne Festnahmen, Auseinandersetzungen mit der Polizei und eine gespaltene Gesellschaft.
Der Papstbesuch in Spanien kostet mindestens 15 Millionen Euro. Wer zahlt? Die Zahl löst erneut die Debatte über die Finanzierung von Papstbesuchen und mangelnde Transparenz aus.
Ein chinesischer Unternehmer in Spanien wird viral, weil er Einwanderung als Mittel befürwortet, Spaniern Überstunden zu ersparen. Analyse seiner Aussagen und der Reaktionen.
Das Project Blue Beam macht erneut die Runde: eine Verschwörung über fingierte Außerirdische zur Durchsetzung einer Weltregierung. Eine Analyse der Videos und der Reaktionen.
Empörung über eine pro-palästinensische Theateraufführung an einer Schule in Vallecas, Madrid, mit vermummten Kindern. Zuvor war das Zeigen der palästinensischen Flagge an Schulen verboten worden.