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Ceuta-Demonstranten gehen mit Drohungen gegen TVE-Reporter vor (Video)
Journalisten des spanischen Senders TVE wurden bei einer Demonstration in Ceuta beschimpft und bedroht. Man warf ihnen Prostitution vor und verherrlichte die Franco-Diktatur.
Eine Gruppe von Demonstranten in Ceuta hat Journalisten des spanischen Senders TVE beschimpft und bedroht. Die Parolen enthielten Verherrlichungen der Franco-Diktatur und persönliche Anschuldigungen.
## Zwischenfälle bei der „Marsch für die Würde“
Bei dem sogenannten „Marsch für die Würde“ in **Ceuta** kam es zu Übergriffen einer Gruppe von Teilnehmern gegen Journalisten von **TVE**. Die verbalen Angriffe umfassten Beleidigungen und direkte Drohungen; einer Reporterin wurde gar Prostitution vorgeworfen.
## Nostalgie nach vergangenen Zeiten
Die Parolen einiger Demonstranten gingen über den eigentlichen Protest hinaus. Es waren Kommentare zu hören, die die Zeit der Franco-Diktatur verherrlichten, etwa: „Unter Franco lebte man dreihunderttausendmal besser als unter diesem Mörder, den wir jetzt haben.“ Diese Äußerungen zeigen einen Unmut, der sich in extremen Formen äußert.
## Pressefreiheit unter Beschuss
Diese Vorfälle in **Ceuta** machen deutlich, wie verletzlich Journalisten sind, wenn sie Proteste oder heikle Ereignisse begleiten. Die Pressefreiheit ist ein Grundpfeiler jeder demokratischen Gesellschaft, und Angriffe auf Journalisten – ob verbal oder körperlich – sind ein Angriff auf sie. Die Sicherheit der Berichterstatter muss gewährleistet sein.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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