Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Investition von 50.000 € in Celsius-Aktien: Vom Verlust von 461 $ zu 15.000 € Gewinn und Reinvestition der Optionsprämien in einen High-Yield-ETF für monatliches Einkommen.
50.000 € bei Celsius als Alles-oder-Nichts-Spiel: Von -461 $ auf 15.000 € Gewinn
50.000 Euro — das gesamte Ersparte — in eine einzige Aktie aus dem Bereich Energy Drinks zu investieren, ist ein gewagtes Unterfangen, das sich in diesem konkreten Fall vorerst ausgezahlt hat. Der Anleger kündigte seine Wette ohne Umschweife an: Er löste seine Investmentfonds auf, kaufte 1.591 Aktien von Celsius Holdings zu 31,92 Dollar und warnte, dass er diese Position nicht auflösen werde, „bis sie sich verdreifacht oder ich bankrott bin“. Nach seinen eigenen Berechnungen erreichte die Position einen Gewinn von etwa 15.000 Euro. Das aktuelle Bild zeigt ein extremes Risiko, das noch immer aktiv ist.
Dass ein solcher Zug einmal funktioniert, macht ihn nicht zur Strategie, und der Weg war gepflastert mit mehr Warnsignalen als Applaus. Die Geschichte ist wichtig, weil sie den ewigen Konflikt zwischen dem Zusammenlegen aller Eier in einen Korb und der diversifizierten Vorsicht zusammenfasst.
Was ist Celsius und warum waren die Kaufbedenken berechtigt?
Celsius Holdings ist das Unternehmen hinter einer bekannten Marke für Energy Drinks, einem Sektor, der in den letzten Jahren Kapital angezogen hat – und damit auch Volatilität. Die erste Reaktion auf den Kauf war eine Mischung aus Spott und Mitleid: Es wurde daran erinnert, dass man niemals alles Geld an einem Ort lassen sollte, und die meisten waren sich einig, dass es weniger riskante Optionen gab. Konkrete Alternativen wurden genannt: Mapfre (ein spanischer Versicherer) mit einer Dividendenrendite über 5 % und wachsenden Prämien; Catalana Occidente als Versicherungsersatz; oder direkt Gold angesichts der Angst vor einer Korrektur bei historisch hohen Indexständen.
Keiner dieser Vorschläge war an sich verrückt; keiner versprach jedoch den großen Coup, den der Autor des Threads suchte.
Die Reise: Von -461 Dollar auf 50 % Kursgewinn
Der Start war schlecht. Am Tag nach dem Kauf zeigte das Konto -461 Dollar, was die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen schien. „Meine Torheit beginnt schlecht“, dachte der Investor wohl, mit der Resignation dessen, der das Risiko bereits akzeptiert hat. Und dennoch ging er weiter.
Danach erreichte Celsius 46 Dollar, ein Plus von 50 % gegenüber dem Referenzpreis. Der Optimismus griff um sich: Die Handelsvolumina verdreifachten den Durchschnitt, und einige sahen institutionelles Geld in den Wert fließen. Andere warnten bei denselben Informationen, dass dies auch die Vorstufe eines Absturzes sein könne, und dass eine Korrektur unter 30 Dollar vor jedem ernsthaften Anstieg nicht auszuschließen sei.
Call-Optionen und das Geschäft mit dem Rollen
Hier liegt der technische Teil, den man verstehen muss. Um aus den Aktien extra Ertrag zu erzielen, ohne sie zu verkaufen, wurden Calls verkauft – Kaufoptionen gegen die eigene Position –, um die Prämie einzustreichen. Das bekannte Problem: Steigt die Aktie über den vereinbarten Preis, müssen die Titel bei Verfall geliefert oder die Option teurer zurückgekauft werden.
Die Lösung war das kontinuierliche Rollen. Ein anderer Nutzer mit einer Celsius-Position beschrieb seine Sequenz: Zuerst ein Call bei 47,5 mit Verfall im September; dann, als die Aktie schon bei 55 Dollar stand, der Sprung auf einen Call 55 im September 2026 und später auf einen Call 60 im Januar 2027. Der Autor des Threads bestätigte, dass er weiterhin „Aktien rollt“, um sie nicht abzugeben. Die Details, wie jede Position geschlossen wurde und zu welchem Preis, bleiben denen überlassen, die es millimetergenau verfolgen, denn dort liegt der Unterschied zwischen Gewinnen und dem Verpassen der Rally.
Das Ziel des Geldes: Ein High-Yield-ETF
Mit intakten Aktien und kumulierenden Prämien änderte sich das Ziel. Es ging nicht mehr nur ums Verdreifachen, sondern darum, die Einnahmen aus den Optionen in einen High-Yield-ETF reinvestieren, mit dem expliziten Ziel, 30.000 Euro in diesem Produkt anzuhäufen, um ein „Nescafé-Gehalt“ von etwa 1.500 Euro monatlich zu erzielen. Der Betroffene erkennt das Risiko selbst – wenn es schiefgeht, verliert er das mit den Prämien Verdiente –, aber hier liegt die Falle: Dieses „sonst nichts“ setzt voraus, dass die Hauptaktie nie zurückschlägt.
Die Alternativen, die auf der Strecke blieben
Der Chor der Warnungen verstummte nicht. Man erinnerte an den Fall, wer 100.000 Euro in Intel kurz vor dem Crash steckte und angeblich danach nicht mehr gut schlafen konnte. Andere Marktnischen mit jüngeren Rallys wurden aufgelistet – Quantencomputing, künstliche Intelligenz – mit atemberaubenden Renditen innerhalb weniger Monate und dem logischen Hinweis, vorsichtig beim Einstieg zu sein. Und es wurde auf Diversifikation gedrängt: Nie alles an einem Ort, besser verteilen auf geschlagene Sektoren mit Potenzial.
Parallel dazu berichtete derjenige, der alles auf eine Karte setzte, von seinen eigenen Nerven: Er erwog sogar, das Unternehmen zu wechseln und den „Coup meines Lebens“ zu suchen, und gestand ein ernstes Dilemma, bevor er kaltblütig entschied. Am Ende tat er es nicht. Er blieb und rollte Positionen.
Heute ist die Wette noch lebendig und im grünen Bereich, aber nicht abgeschlossen: Solange der letzte Call nicht verfällt, ist das Ergebnis eine Momentaufnahme, keine Abrechnung. Wenn Celsius hält und die Rollen durchhalten, geht das Experiment in die Annalen des „Ich hab’s dir gesagt“ ein. Wenn die Aktie sich vor Januar 2027 dreht, wird derselbe, der heute vom Gespür schwärmt, wieder hören, dass es keine Investition, sondern eine Wette war. Vorläufig schlägt die Kühnheit die Vorsicht. Die Zeit wird zeigen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (179 Antworten).
Wer als Mystery Shopper über 20 Euro verdient, fragt sich, ob er das versteuern oder sich selbstständig melden muss. Die Firma nennt es externe Zusammenarbeit.
Goldverkauf in Brüssel: 1.190 € für eine mexikanische Libertad, 470 € für einen US-Dollar von 1901 und Auszahlung ohne Personalausweis. Der Preisunterschied zu Spanien.