Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Bürgermeisterin von Parauta verlässt PSOE im Streit um Wahllisten
Katrin Ortega, Bürgermeisterin von Parauta in Spanien, verlässt die PSOE mitten im Streit um die Listen für den 29-N. Auch in Galicien und Kastilien-León gibt es internen Unmut.
Bürgermeisterin von Parauta verlässt die PSOE unter dem Verdacht manipulierter Listen
In Parauta, einem Dorf in der Serranía de Ronda in Spanien mit nur 271 Einwohnern, hat Bürgermeisterin Katrin Ortega ihren Austritt aus der PSOE erklärt. Es ist kein Einzelfall: In Galicien und Kastilien-León hat die Aufstellung der Listen für den 29-N einen internen Aufstand ausgelöst. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, ist eine handverlesene Kandidatenliste, die nach Ansicht der Kritiker die Anhänger der Führungsspitze schützen und über die Stimme der Basismitglieder hinweggehen soll.
Von Parauta bis Palencia: Die Unruhe zieht sich durch die Partei
Die Entscheidung der Parautaer Bürgermeisterin Katrin Ortega fällt in einem Umfeld von Verdächtigungen über eine manipulierte Aufstellung der 29-N-Listen durch die PSOE in Galicien. Dort fordern die Mitglieder die sofortige Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle, weil die Kandidatenliste darauf ausgelegt sei, die engsten Verbündeten zu schützen. In Kastilien-León hat die Bürgermeisterin von Palencia gegen die Parteiführung im Ferraz (dem Bundeszentralbüro der PSOE) losgeschlagen, weil diese die aus der Provinz eingereichten Kandidaturen „zum fünften Mal" verändert hatte. Ihr Satz fasst den Ärger zusammen: „Ihr schert euch einen Dreck um die Stimme der Basis".
Der Fall Parauta enthält einen auffälligen Aspekt: Die Bürgermeisterin war bei ihrer Partei die Kandidatin mit den meisten Stimmen in einer Gemeinde, wo jede Stimme zählt. Die Politikerin aus Málaga steht damit vor einem neuen Rückschlag, und der Name des Dorfes ist unfreiwillig zum Star von Scherzen geworden. Manche Leser haben den Ortsnamen für ein Schimpfwort gehalten, und der Wortwitz hat sich in den Kommentaren verbreitet. Die Anekdote verdeckt jedoch nicht den Kern: eine Partei, die sich mit innerparteilicher Demokratie brüstet und in der Praxis doch in den Vorwurf der Listenmanipulation verwickelt ist.
Der Machtkampf um die Listen für den 29-N
Die Aufstellung der Kandidatenlisten ist der Moment, in dem sich die interne Macht einer Organisation wirklich zeigt. In der PSOE haben sowohl der galicische als auch der kastilisch-leonesische Landesverband einen offenen Konflikt zwischen den Provinzapparaten und der Bundesführung erlebt. Die Sitzungsprotokolle der Versammlungen, die die Mitglieder fordern, sind das Dokument, das klären könnte, ob der Auftrag der Basis respektiert wurde oder ob von oben eine Liste durchgesetzt wurde. Bis zu ihrer Veröffentlichung gibt es nur Verdächtigungen und eine Reihe von Austritten.
Der Fall Parauta ist der sichtbarste Ausdruck dieser Spannung: eine Bürgermeisterin, die mit dem Rückhalt ihrer Nachbarn gewählt hatte und die Partei nun verlässt. Es ist kein Rücktritt vom öffentlichen Amt, sondern aus der Mitgliedschaft. Der Unterschied ist wichtig: Sie regiert weiter, aber nicht mehr unter dem Banner, das sie emporgehoben hat.
Was passiert in Parauta und warum verlässt die Bürgermeisterin die Partei?
Die Bürgermeisterin von Parauta, Katrin Ortega, hat mitten im Konflikt um die Kandidatenlisten ihren Austritt aus der PSOE erklärt. Die Gemeinde mit 271 Einwohnern wird zum Symbol eines breiteren Unmuts: dem Eindruck, dass die Führungsspitzen ihre Machtkämpfe auf Kosten der Mitglieder austragen. Ortegas Entscheidung bedeutet nicht das Ende ihrer Amtszeit als Bürgermeisterin, wohl aber den Bruch mit der Struktur, die sie aufgestellt hatte.
Eine aufschlussreiche Zahl beschließt die Geschichte: In einem Dorf mit 271 Einwohnern dringt die nationale Politik über die Kandidatenlisten ein und zwingt die Bürgermeisterin, sich zwischen der Partei und der Loyalität zu ihren Wählern zu entscheiden. Die Frage, die in der Luft bleibt: Wie viele weitere Austritte braucht es, bis Ferraz diese Protokolle veröffentlicht?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (19 Antworten).
Bürgermeister des PSOE in Cáceres, Málaga, Soria und Burgos verlassen die Partei oder distanzieren sich – mitten im Countdown zur spanischen Parlamentswahl am 29N.
Ein Test zur politischen Nähe liefert VOX, PSOE oder Se Acabó La Fiesta. Mehrere Nutzer kritisieren die Methode: zwei Achsen, eine Skala von 1 bis 10 und Zweifel an der Verwendung der Daten.
Ortega Smith erklärt, er werde nicht „auf den Listen stehen, die die Netanyahus bestimmen“, und deutet äußeren Einfluss auf die Kandidatenlisten von VOX in Spanien an.
Fox News berichtet über einen Pentagon-Plan, nach dem Militärstützpunkte 90 Tage ohne Stromnetz und externe Versorgung arbeiten sollen. Was das für die Weltwirtschaft bedeutet.
Der ERC-Abgeordnete, 44, zeigt sich in weiter Hose und schmal geschnittener Jeansjacke – ein Look, der mit Brad Pitt verglichen wird, dessen Jacke 7.950 € kostete.