BSW-Kandidatin verteidigt die AfD in Sachsen-Anhalt

Sahra Wagenknechts Partei BSW hält es für "undemokratisch", die AfD nach ihrem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt von der Regierung auszuschließen.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die BSW-Kandidatin in Sachsen-Anhalt, **Claudia Wittig**, hat angedeutet, dass ein Ausschluss der **AfD** von der Regierung undemokratisch wäre – und damit den Weg für einen möglichen Eintritt der Partei in die Landesregierung geebnet.

## Eine Wende in Sachsen-Anhalt

Die deutsche Politik ist in Aufruhr nach Äußerungen, die das Kräfteverhältnis in **Sachsen-Anhalt** verändern könnten. **Claudia Wittig**, Kandidatin der Partei **BSW** (Bündnis Sahra Wagenknecht), hat einer möglichen Beteiligung der **AfD** (Alternative für Deutschland) an der Regierung dieses Bundeslandes Tür und Tor geöffnet. Ihre Begründung ist deutlich: Es sei "völlig undemokratisch", eine Partei auszuschließen, die bei den jüngsten Wahlen **44%** der Stimmen erhalten hat.

## Die Regierungsfähigkeit steht auf dem Spiel

Diese Worte von **Wittig** kommen zu einem entscheidenden Moment. Die **AfD** ist in **Sachsen-Anhalt** die stärkste Kraft, wird jedoch von den anderen Parteien isoliert, die eine Zusammenarbeit mit ihr ablehnen. Die Erklärung des **BSW** könnte der Schlüssel sein, den die **AfD** braucht, um eine Regierung zu bilden oder zumindest die Mehrheit zu erhalten, die sie für ihre Vorhaben benötigt. Die Lage zeigt die komplexen Koalitionsverhandlungen nach der Wahl in Deutschland und die Rolle, die neue Parteien wie das **BSW** dabei spielen können.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (1 Antworten).

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