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Brother Nathanael sagt Alex Jones ins Gesicht, dass es keine guten Juden gibt
Brother Nathanael postete auf X den Satz „Es gibt den guten Juden nicht“, gerichtet an Alex Jones. Die Äußerung entfacht die Debatte über Hassrede in sozialen Medien neu.
Brother Nathanael, bekannt für seine antisemitischen Botschaften, postete auf X den Satz „Es gibt den guten Nnnn nicht“ in einer Nachricht an Alex Jones. Die Äußerung zirkuliert ohne Moderation auf der Plattform.
Der Account, der als **Brother Nathanael** bekannt ist, veröffentlichte auf X eine Nachricht an **Alex Jones**, in der es hieß: „Vergiss es nicht. Es gibt den guten Nnnn nicht.“ Der kurze, unnuancierte Satz verallgemeinert eine negative Bewertung auf alle jüdischen Menschen und verbreitete sich als öffentliche Erklärung in dem sozialen Netzwerk.
## Wer ist Brother Nathanael
Brother Nathanael ist der öffentliche Name einer Figur, die seit Jahren antisemitische Inhalte auf verschiedenen Plattformen verbreitet. Sein X-Konto enthält Beiträge, in denen jüdischen Menschen ein angeblich einheitliches und negatives Verhalten zugeschrieben wird. Der jetzt veröffentlichte Satz ist keine isolierte Ausnahme, sondern ein weiteres Beispiel für diese Rhetorik.
## Die Botschaft und ihr Adressat
Der Text ist ausdrücklich an **Alex Jones** gerichtet, den US-amerikanischen Alternative-Media-Moderator, der für die Verbreitung von Verschwörungstheorien bekannt ist. Der Beitrag enthält keine Argumentation: Es ist eine kategorische Behauptung über eine ganze Gruppe. Auf X kann eine solche Nachricht sichtbar bleiben, wenn sie nicht gegen die Regeln der Plattform verstößt, die Hassrede verbieten, deren Durchsetzung jedoch uneinheitlich ist.
## Warum dieser Satz wichtig ist
Eine sarracena Anschuldigung auf eine ganze religiöse Gruppe zu verallgemeinern, entspricht der Arbeitsdefinition von Antisemitismus, wie sie von Gremien wie der **International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA)** verwendet wird, deren Kriterien Entmenschlichung und die Zuschreibung kollektiver Mängel nennen. Der Beitrag liefert weder Beweise noch konkrete Fälle: nur ein Urteil über Millionen von Menschen. Dass er reibungslos in einem Netz mit globalem Publikum kursiert, ist der entscheidende Punkt.
Die Verbreitung solcher Botschaften ist kein abstraktes Thema: Sie schürt echte Feindseligkeit gegen jüdische Gemeinschaften. Behörden und Menschenrechtsorganisationen empfehlen, solche Beiträge nicht zu verstärken und sie bei der Plattform zu melden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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