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Berliner Justizsenatorin für Teilverbot der AfD
Die Berliner Justizsenatorin hält ein Teilverbot der AfD für denkbar, sieht ein vollständiges Verbotsverfahren aber als unwahrscheinlich. Wir prüfen die Machbarkeit.
Die Berliner Justizsenatorin **Feliz Badenberg** hält ein Teilverbot der **AfD** für rechtlich und politisch "richtig", sieht ein vollständiges Verbotsverfahren derzeit jedoch als "wenig erfolgversprechend" an.
## Ein Teilverbot als Alternative
Die Idee, eine Partei zu verbieten, löst immer Debatten aus. In **Berlin** hat die Justizsenatorin **Feliz Badenberg** die Möglichkeit eines Teilverbots der **AfD** ins Spiel gebracht. Die **CDU**-Politikerin hält ein vollständiges Verbotsverfahren gegen die Partei im Moment für "wenig erfolgversprechend". Dennoch sieht sie die Option positiv, den Landesverband in **Thüringen** gezielt zu verbieten, und nennt dies rechtlich wie politisch "richtig". Diese Haltung deutet auf eine vorsichtige Strategie hin, die in einer komplexen Lage konkrete Ansatzpunkte sucht.
## Der Weg zum Verbot
Die Verfahren zum Verbot einer Partei in **Deutschland** sind kompliziert und im Grundgesetz geregelt. Sie erfordern belastbare Beweise, dass die Partei aktiv darauf hinarbeitet, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu untergraben. Die **AfD** steht bereits unter Beobachtung der deutschen Sicherheitsbehörden, und ihre extremistischen Positionen haben Besorgnis ausgelöst. Nachzuweisen, dass die Partei als Ganzes verfassungswidrig handelt, ist jedoch eine hohe Hürde. Ein Teilverbot, wie es **Badenberg** für die **AfD** in **Thüringen** vorschlägt, könnte ein gangbarerer Weg sein, da es sich auf bestimmte Aktivitäten oder Strukturen in einer Region konzentriert.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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