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BBVA schluckt Uno-e: Neue Kontonummern und Gebühren
BBVA integriert Uno-e und führt eine jährliche Kreditkartengebühr von 15 Euro sowie kostenpflichtige SMS-Benachrichtigungen ein. Kunden erhalten neue Kontonummern.
Uno-e verschwindet: BBVA übernimmt Online-Bank und ändert Regeln
Die Verschmelzung durch Aufnahme von Uno-e in die BBVA, angekündigt auf der Website des Instituts, beendet eines der ersten Online-Banking-Projekte in Spanien. Kunden der ehemaligen Einrichtung (Code 0227) sehen ihre Konten in die digitale Filiale 9465 der BBVA migriert, mit neuen Kontonummern beginnend mit 0182, laut den bereitgestellten Informationen. Die Bedingungen bleiben laut Betroffenen nicht gleich. Die Kreditkarte kostet künftig 15 Euro jährlich, auch bei Gehaltsüberweisung, und SMS-Benachrichtigungen sind nicht mehr kostenlos. Das Unbehagen wächst bei denen, die jahrelang gebührenfrei operierten.
Das Ende einer gebührenfreien Institution
Das Verschwinden von Uno-e ist kein Einzelfall. Es geschieht im Kontext der Bankenkonzentration, die die Anzahl der Institute reduziert hat und die Krisenkosten auf die Kunden abgewälzt hat. Betroffene erinnern sich, dass Uno-e als Wette auf gebührenfreies elektronisches Banking entstand, und seine Übernahme durch BBVA bedeutet einen Modellwechsel. Die Filiale 9465, ehemals Uno-e, wird zur digitalen Filiale der BBVA, und Transaktionen müssen telefonisch oder über das Internet erfolgen. Einige Kunden berichteten von Problemen beim Zugriff auf die BBVA-Website und mussten Passwörter ändern.
Neue Bedingungen: Gebühren und Karten
Die Änderung der Bedingungen ließ nicht lange auf sich warten. Die Kreditkarte, zuvor kostenlos, kostet nun 15 Euro pro Jahr. SMS-Benachrichtigungen, früher gratis, kosten jetzt 0,15 Euro pro Nachricht. Schecks, früher ohne Kosten erhältlich, werden nun berechnet. Kunden mit Gehaltsüberweisung sind von den Gebühren nicht befreit. Das Institut teilte mit, dass die Karte „DESPUÉS DE UNO-E“ ab dem 1. Januar 2020 15 Euro jährlich kostet. Einige Kunden beschlossen, Karten zu kündigen und Konten zu anderen Instituten zu verlegen.
Migration: Technische Probleme und Beschwerden
Die Kontomigration war nicht fehlerfrei. Einige Kunden hatten Schwierigkeiten, auf die BBVA-Webseite zuzugreifen, und mussten Passwörter ändern. Das Passwort muss 6 alphanumerische Zeichen haben, aber die Seite weist dies nicht klar aus. Kunden mit numerischen Passwörtern mussten sie ändern. Der Kundenservice der BBVA konnte die Fragen ehemaliger Uno-e-Kunden nicht immer beantworten. Die Filiale 9465 verwaltet die migrierten Konten, aber nicht alle BBVA-Mitarbeiter kennen deren Funktionsweise.
Die Zukunft des Online-Bankings
Das Verschwinden von Uno-e hinterlässt eine Bankenlandschaft, die von wenigen Instituten dominiert wird. Einige Kunden wählten den Wechsel zu Openbank, der Online-Tochter der Santander, oder zu ING, die ihre kostenlose Debitkarte unter bestimmten Bedingungen behält. Die Bankenkonzentration hat den Wettbewerb reduziert und die Gebühren erhöht. Kunden, die gebührenfreies Banking suchen, haben immer weniger Optionen. Die Fusion von Uno-e mit BBVA ist ein weiteres Beispiel für diesen Trend.
Die Migration von Uno-e zur BBVA bedeutete eine Änderung der Bedingungen für die Kunden. Gebühren kehrten zurück und der Wettbewerb nimmt ab. Betroffene suchen Alternativen bei anderen Online-Instituten, doch das Angebot wird immer kleiner.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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