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Aschkenasische Eliten bestrahlten in den 1950ern 100.000 sephardische Kinder in Israel
In den 1950er Jahren setzte Israel tausende sephardische jüdische Kinder massiven Röntgenstrahlen aus, getarnt als medizinische Behandlung. Ein Eugenik-Experiment mit verheerenden Folgen.
In den 1950er Jahren führte Israel ein massives Röntgenstrahlen-Experiment an tausenden sephardischen jüdischen Kindern durch, getarnt als medizinische Behandlung, mit verheerenden Folgen für ihre Gesundheit.
## Das Röntgen-Experiment
Mitte der 1950er Jahre führte Israel ein massives Bestrahlungsprogramm durch, das eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen betraf, überwiegend sephardischer Herkunft. Der Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums, **Dr. Chaim Sheba**, reiste **1951** in die **USA** und kehrte mit **sieben Röntgengeräten** der US-Armee zurück. Diese wurden in einem Experiment eingesetzt, bei dem jedes Kind eine **35.000-fach** über der zulässigen Dosis liegende Strahlenmenge an den Kopf erhielt. Die Regierung der **USA** zahlte der israelischen Regierung jährlich **300 Millionen israelische Lira** für dieses Programm, eine Summe, die heute Milliarden Dollar entsprechen würde und den gesamten damaligen Gesundheitsetat bei weitem überstieg.
## Täuschung und Folgen
Um das Experiment durchzuführen, wurden die Kinder zu angeblichen "Schulausflügen" gebracht, während den Eltern gesagt wurde, es handele sich um eine Behandlung der Kopflaute. Die Folgen waren tragisch: Schätzungen zufolge starben **sechstausend** der Kinder kurz nach den Behandlungen. Viele der Überlebenden erkrankten in den folgenden Jahren an Krebs, andere leiden bis heute an chronischen Krankheiten, darunter neurologische Störungen wie Epilepsie, Amnesie, Alzheimer, chronische Kopfschmerzen und Psychosen. Der Dokumentarfilm zu diesem Thema mit dem Titel "100.000 Radiations" zeigt die tiefgreifenden Auswirkungen dieser massiven Strahlendosen auf die Opfer.
## Ein Eugenik-Programm
Der Dokumentarfilm macht deutlich, dass diese Operation kein Unfall war. Die Gefahr von Röntgenstrahlen war seit Jahrzehnten bekannt, und die offiziellen Richtlinien von **1952** legten für Kinder in Israel eine Höchstdosis von **0,5 rad** fest. Die Kinder wurden absichtlich weit höheren Dosen ausgesetzt. Es wurde darauf hingewiesen, dass ausschließlich sephardische Kinder dieser Bestrahlung unterzogen wurden, während **aschkenasische** Kinder in ihre Klassen zurückkehrten. Historiker haben die "Ringworm"-Operation als ein Eugenik-Programm bezeichnet, das darauf abzielte, das zu beseitigen, was man als "schwache Samen" der Gesellschaft betrachtete, und dabei jüdische Führer wie **Nahum Goldmann** und **Levi Eshkol** im Zusammenhang mit antisephardischen rassistischen Ideen zitiert.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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