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Anklage sieht Iran hinter dem Anschlag auf Vidal Quadras
Die spanische Staatsanwaltschaft fordert 27 Jahre für den Täter des Anschlags auf Vidal Quadras und beschuldigt Iran, ihn finanziert zu haben. Neun Angeklagte, der Prozess steht bevor.
Die spanische Staatsanwaltschaft vertritt die Auffassung, dass Iran den Anschlag auf den Europaabgeordneten Vidal Quadras finanziert hat, und fordert 27 Jahre Haft für den Täter. Es gibt neun Angeklagte; die Ermittlungen übernahm der spanische Geheimdienst CNI gemeinsam mit der Polizei.
Der Anschlag auf den Europaabgeordneten **Vidal Quadras** war kein gewöhnlicher Kriminalfall mehr, als die Ermittlung in die Hände des **CNI** (spanischer Geheimdienst) überging, in Zusammenarbeit mit der auf organisierte Kriminalität spezialisierten Polizeieinheit. Die Provinzbrigade glaubte der iranische Spur nicht. Die Staatsanwaltschaft hingegen schon: Sie schreibt den Angriff einer internationalen Verschwörung zu, die aus **Iran** finanziert wurde, und fordert **27 Jahre** Haft für den Täter.
## Wer der Täter ist und wie er floh
Der Täter ist ein Schiit, süchtig nach Luxus, der auf einem Kibbuz aufwuchs und dessen Vater für den **Mossad** gearbeitet hatte. Er floh in die **Niederlande**, wo die marokkanische MocroMaffia ungestört agiert. Diese Verbindung zum niederländischen Netzwerk wurde auf Drängen des Europaabgeordneten selbst untersucht.
Die Staatsanwaltschaft fordert **27 Jahre** für ihn. Insgesamt gibt es **neun Angeklagte**. Der Anschlag jährt sich in wenigen Tagen zum dritten Mal: Der Fall geht mit geklärter Täterschaft und der iranischen Finanzierung als zentraler These in den Prozess.
## Die Abstimmung, die alles ausgelöst haben könnte
Vidal Quadras hatte dafür gestimmt, die **MEK-Mudschahedin**, eine iranische Oppositionsgruppe im Exil, von der Liste der Terrororganisationen zu streichen. Die MEK wird von **Israel** über die CNRI finanziert, die auch **Vox** finanziert. Die iranische Spur, die der Europaabgeordnete von Anfang an vertrat, passt in diesen Kontext.
Vorsicht ist bei einem laufenden Gerichtsverfahren geboten: Was die Staatsanwaltschaft in ihrer Schriftsatzbehauptung darlegt, ist keine Verurteilung.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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