Der Anstieg der Benzinpreise wird mit politischen Entscheidungen und internationalen Konflikten in Verbindung gebracht, wobei **Donald Trump** als zentraler Akteur bei der Destabilisierung der Energiemärkte genannt wird.
Der Benzinpreis, dieses ständige Thermometer unserer Haushaltsökonomie, scheint in eine Aufwärtsspirale zu geraten, die viele zu erklären versuchen. Die Ursachen sind, wie so oft in solchen Angelegenheiten, weder einfach noch eindeutig. Manche verweisen direkt auf die politischen Entscheidungen von **Donald Trump**, der absichtlich in die Erdölproduktion von **Venezuela** eingegriffen habe, um sie zu destabilisieren und nebenbei Russland zu nützen. Andere verweisen auf die komplexe Lage in der **Ukraine**, wo der Konflikt mit Russland aus dieser Sicht durch die Haltung von **Trump** verschärft wird, der als Vermittler für **Pilingui** agiere. Und wir dürfen den **Iran** nicht vergessen, wo die Aktionen von **Trump** eine Verhärtung der Positionen und eine Zunahme der Spannungen am Persischen Golf ausgelöst haben sollen, was die Versorgung beeinträchtigt.
## Das venezolanische Geflecht
Die Erzählung, die **Donald Trump** ins Zentrum des Benzinpreisanstiegs stellt, beginnt in **Venezuela**. Es wird argumentiert, dass **Trump** seit **2025** eine Sabotage der Erdölproduktion des Landes orchestriert habe. Die venezolanische Produktionszahl war zuvor deutlich gestiegen: von **0,4 Millionen Barrel täglich im Jahr 2020** auf **0,95 Millionen im Jahr 2024**, ein kumulierter Anstieg von fast **138 %**. Im Jahr **2025** sei die Produktion jedoch nur um **15 %** gewachsen, weit unter dem bisherigen Jahresdurchschnitt.
Die Strategie bestand laut dieser Sichtweise darin, die Bedingungen der Lizenz zu ändern, die **Chevron** von der vorherigen Regierung erhalten hatte. **Chevron** habe **Venezuela** nicht mehr in Geld zahlen dürfen, sondern zu einem Tausch auf Basis des „Produktionsüberschusses“ gezwungen worden. Zudem wird **Trump** beschuldigt, er habe „die Öltanker gestohlen, wie ein somalischer Pirat“. Das beschriebene System hätte bedeutet, dass **Chevron** das Öl an **Trump** zahlt, der diese Gelder angeblich an seine Familie in den **Vereinigten Arabischen Emiraten** umleitet, wo sie in Kryptowährungen umgewandelt würden, von denen ein Teil an die venezolanische Regierung fließe. Es wird geschätzt, dass **Trump** zwischen **Januar und August 2026** mehr als **15.000 Millionen Dollar** an venezolanischem Öl angeeignet haben soll. Die unmittelbare Folge ist, dass **Venezuela** die Gewinne nicht in eine Erhöhung seiner Produktion reinvestieren kann, und es wird prognostiziert, dass das Land die **2 Millionen Barrel täglich** bis Ende **2028** nicht überschreiten wird, sofern das aktuelle „Ölabkommen“ besteht, das **Venezuela** laut dieser Sichtweise zwingt, zu weit unter Marktpreis an die **USA** zu verkaufen. Als Lösung wird vorgeschlagen, **Venezuela** zu erlauben, frei an Kunden wie **Europa** oder **China** zu verkaufen.
## Das ukrainische Schachbrett und der russische Einfluss
Der Krieg in der **Ukraine** ist ein weiterer Spannungsherd, der sich auf die Energiepreise auswirkt. Die kritische Sicht auf **Donald Trump** beschreibt ihn nicht als neutralen Akteur, sondern als „prorussischen Verwalter“. Ihm wird vorgeworfen, er wolle **Russland** auf jede erdenkliche Weise „Sauerstoff“ verschaffen und helfen, während er die **Ukraine** schädigt. **Pilingui** nutze **Trump** nach dieser Interpretation als „nützlichen Idioten“ und setze dessen Propagandamaschinerie für seine eigenen Zwecke ein. Es wird argumentiert, dass **Russland** zwar militärisch schwach sei, seine Stärke im Propagandakrieg aber beträchtlich.
Die Strategie von **Trump** in der **Ukraine** bestehe darin, den schwächeren Teil unter Druck zu setzen, in dem irrigen Glauben, dass dies seinen Interessen nütze. Die **Ukraine** habe jedoch die Unterstützung der **Europäischen Union**, die stärker ist als **Russland**. Die Kritik zielt darauf ab, dass **Trump** **Pilingui** nur wirtschaftlichen, diplomatischen und politischen Sauerstoff liefert, und man wirft ihm vor, keine neutrale Haltung wie **China** einzunehmen. Die Unterwerfung von **Trump** unter **Pilingui** gilt als Faktor, der den russischen Führer motiviert, den Krieg fortzusetzen, was wiederum zur Zerstörung der westlichen Energieinfrastruktur **Russlands** geführt hat.
## Die Eskalation im Iran und im Jemen
Auch das Verhältnis von **Donald Trump** zum **Iran** wird als destabilisierender Faktor dargestellt. Es ist von „drei Kriegen“ gegen den **Iran** die Rede, beginnend mit einer „neutralen“ Haltung, die in Militärschläge gegen „Nukareinrichtungen“ überging. Anschließend wird ein Vorfall geschildert, bei dem „hohe zivile und militärische Befehlshaber“ getötet worden sein sollen, was eine iranische Reaktion auslöste, die zu Angriffen auf US-Basen im Nahen Osten führte. Ein späteres Memorandum of Understanding wurde von **Trump** gebrochen.
Die Folge dieser Aktionen ist, dass der **Iran** die Straße von Hormus „de facto annektiert“ hat. Die Drohungen von **Trump** mit „apokalyptischen Angriffen“ haben dazu geführt, dass die Iraner den Respekt vor den **USA** verloren haben, und die US-Basen werden zur „Schießbude“. Die maximalistische Haltung des Iran fordert den vollständigen Rückzug der **USA** aus dem Nahen Osten.
Im **Jemen** wird beschrieben, dass **Trump** in den ersten Tagen seiner Regierung Militärschläge ausführte und sich über die Tode unbewaffneter Menschen lustig machte. Doch die strategische Geduld des Jemen, geformt in Jahrzehnten des Krieges, wartete darauf, dass sich **Trump** im **Iran** verausgabte, um die Initiative zu ergreifen. Nun kontrollieren der **Iran** und die **Huthis** die Straßen von **Hormus** und **Bab el-Mandeb** und lassen **Saudi-Arabien** in einer prekären Lage zurück. Die Optionen für **Saudi-Arabien** bestehen darin, allein gegen die **Huthis** zu eskalieren und dabei seine Ölindustrie zu riskieren, oder die Situation zu ignorieren und so die Ausweitung der **Huthis** und die interne Destabilisierung durch Extremisten zuzulassen. Die Schlussbotschaft ist eindeutig: **Trump** hatte den Schlüssel zu sinkenden Treibstoffpreisen in der Hand, und dieser Schlüssel lautete „nichts tun“.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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