Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
6G sieht durch Wände: Radar oder Spionage?
6G-Technologie mit Radar-Fähigkeit könnte Menschen durch Wände erkennen und Herzschläge überwachen. Wohin steuert die Privatsphäre?
6G verspricht, durch Wände zu sehen: das Ende der Privatsphäre?
Die nächste Mobilfunkgeneration, 6G, bringt nicht nur mehr Geschwindigkeit. Wie das deutsche Medium Heute berichtet, arbeiten Forscher an Integrated Sensing and Communication (ISAC), einer Technologie, die Telekommunikationsantennen zu Radaren macht. Sie kann Menschen durch Wände erkennen und Atmung sowie Herzschlag überwachen – die Reichweite dieser Innovation geht weit über Konnektivität hinaus.
ISAC: die Technologie, die alles sieht
Das ISAC-Konzept vereint Kommunikation und Ortung in derselben Hardware. Die Hochfrequenzsignale von 6G prallen von Objekten ab und ermöglichen es, ein Bild der Umgebung zu erzeugen. Erste Tests zeigen eine Genauigkeit, die ausreicht, um Bewegungen und Vitalwerte zu identifizieren. Laut den Plänen könnte diese Fähigkeit bis 2030 in kommerzielle Netze integriert sein.
Skeptiker gegen Alarmierte
Die Ankündigung hat gemischte Reaktionen ausgelöst. Die einen sehen einen nützlichen Fortschritt für Notfälle oder das Gesundheitswesen, die anderen warnen vor einem weiteren Schritt in Richtung Massenüberwachung. Manche erinnern an frühere Versprechen von Technologien wie dem Internet der Dinge, die nie richtig funktionierten, andere ironisieren, dass es nun Zeit werde, sich ein Haus auf einem abgelegenen Hof in Soria zu suchen.
Der tatsächliche Ausbau hängt vorerst von Standards ab, die noch in Entwicklung sind, und von einer regulatorischen Debatte, die gerade erst beginnt. Fest steht: Die körperliche Privatsphäre, die wir noch selbstverständlich voraussetzen, ist auf absehbare Zeit zum Aussterben verurteilt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (55 Antworten).
Spanien verfügt über Radare, die im Meer sogar eine Plastiktüte erkennen können, und doch erreichen weiterhin Migrantenboote Cartagena. Unvermögen oder politische Untätigkeit?
Ein AVE-Hochgeschwindigkeitszug rammt in Urda um 08:55 Uhr einen stehenden Iryo-Zug und reißt rund fünfzig Menschen in den Tod, neun Monate nach dem Unglück von Adamuz mit 46 Toten.
Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente erklärt die Bahn zur besten Zeit ihrer Geschichte, während ein AVE in Palencia zwei Arbeiter tötet und ein weiterer Zug in Chamartín entgleist.
Das spanische Wohnungsbauministerium stellt 201 Millionen für private Bauträger bereit, um 2.500 bezahlbare Mietwohnungen zu bauen, verwaltet von Casa 47. So funktioniert es.