Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
600 bis 700 Beamte am Flughafen Barajas, laut Forennutzer
Ein Forennutzer schätzt die Zahl der Grenzkontrollbeamten am Flughafen Barajas auf 600 bis 700; ein anderer fordert Kontrollen schon vor der Einreise. Debatte über Lohndruck und Mieten.
600 bis 700 Beamte in Barajas: der Streit zwischen mehr Filtern und weniger Lohn
Die Debatte über die Migrationskontrolle kehrt in einem Forum auf den Tisch zurück, nachdem Beiträge einen Beamten feiern, der einem Passagier angeblich ohne viel Federlesens die Einreise verweigerte. Damit kehrt auch die unbequeme Frage zurück: Wie viel Kontrolle verträgt eine Grenze – und wer zahlt am Ende die Rechnung?
Wie viele Beamte überwachen die Grenze am Flughafen Barajas?
Nach einem Beitrag im Thread umfasst das Personal der Migrationskontrolle am Flughafen Barajas rund 600 bis 700 Beamte im Schichtdienst. Mit dieser Zahl auf dem Tisch hält ein anderer Forennutzer dagegen, dass ein halbes Dutzend Beamte mit Autorität und einem lächerlichen Gehalt ausreichen würden, um die Unregelmäßigkeiten zu beenden.
Ein weiterer Vorschlag im Thread ist, das US-Modell der extraterritorialen Kontrolle zu kopieren, das die Zollabfertigung schon vor dem Abflug erlaubt. In der Praxis würde der gesamte Verkehr an einem einzigen Ursprungsort gebündelt und, so derselbe Beitrag, die Einreise auf ein fast nur noch dekoratives Tröpfeln sinken.
Die Kosten, die sich in Lohnzettel und Miete zeigen
Die zweite Achse ist wirtschaftlich und weniger spektakulär. Im Thread wird argumentiert, dass die anhaltende Zuwanderung von Arbeitskräften die Löhne nach unten drückt und den Wohnungsmarkt belastet; derselbe Beitrag fügt hinzu, dass vor allem die Kassen der Gastronomie und des Bauwesens gestützt würden. Die Mittelschicht spüre das, so das Argument, am eingefrorenen Gehalt und einer Miete, die keine Pause gönnt, während die Ambulanz und die öffentliche Schule im Viertel sich füllen, ohne dass jemand das Personal aufstockt.
Wer die Kontrolle ins Ausland verlagern will, argumentiert, dass die Grenze dann weit außer Sichtweite läge.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).
Die andalusische Regionalregierung setzt die Zuschüsse für Cruz Roja, Fundación SAMU und Inserta für Betreutes Wohnen nach der Vereinbarung zur nationalen Priorität mit VOX aus.
Eine Beschwerde von Facua wirft die Veruntreuung von Geldern für die Opfer der DANA-Flutkatastrophe in Spanien auf. Der digitale Agitator steht nun im unangenehmen Fokus.
Das Gerücht, Kim Jong Un sei gestorben, wurde durch einen öffentlichen Auftritt am 19. Oktober widerlegt. Die Rolle von Cao de Benós und eine Analyse der Inszenierung.