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Wie Pedro die Wahlen 2027 verhindern könnte
Der Ausnahmezustand in Ceuta könnte die spanischen Parlamentswahlen 2027 durcheinanderbringen und die Abstimmung in der autonomen Stadt verhindern.
Die Verhängung besonderer Zustände wie Alarm-, Ausnahme- oder Belagerungszustand könnte selbst dann, wenn sie nur Ceuta betrifft, Auswirkungen auf die Durchführung der für 2027 angesetzten Parlamentswahlen haben.
## Wahlunterbrechung in Ceuta
Würden Parlamentswahlen für ganz Spanien ausgerufen und gleichzeitig der Ausnahme- oder Belagerungszustand nur für **Ceuta** verhängt, erlebte der Wahlprozess eine beispiellose Störung. Die landesweiten Wahlen würden nicht abgesagt, da die Cortes Generales nicht aufgelöst oder landesweit ausgesetzt wären. Die Abstimmung in der autonomen Stadt würde jedoch ausgesetzt.
## Das Verfassungsproblem
Die Einschränkung von Grundrechten in **Ceuta**, etwa der Versammlungs- oder Bewegungsfreiheit, würde die Eröffnung der Wahllokale rechtlich unmöglich machen. **Ceuta** stellt einen Abgeordneten und zwei Senatoren. Ohne diese Vertreter könnte sich der Congreso nicht vollständig konstituieren, was eine Verschiebung des Verfahrens für diesen Wahlkreis erzwingen würde. Die Abstimmung dort würde später stattfinden, sobald der besondere Zustand aufgehoben ist.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (4 Antworten).
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