Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Was, wenn die Banken- und Kartennetzwerke Ende November oder Dezember ausfallen?
Ein mehrtägiger Ausfall von Karten und mobilem Bezahlen würde alle, die nur digitales Guthaben haben, vom Kauf ausschließen. Bargeld zu Hause wirkt als Grundversicherung.
Fallen Karten- und mobile Zahlungsnetzwerke über mehrere Tage aus, kann niemand, der nur auf digitales Guthaben angewiesen ist, etwas kaufen – selbst mit Tausenden Euro auf dem Konto. Bargeld zu Hause würde als sofortige Absicherung dienen.
Die Abhängigkeit vom elektronischen Bezahlen hat eine unbequeme Kehrseite. Ein langanhaltender Ausfall der Bankennetzwerke unterscheidet nicht zwischen Arm und Reich: Er macht jeden handlungsunfähig, dessen Geld nur als Buchungseintrag auf einem Konto existiert. Bargeld dagegen behält seinen Wert, selbst wenn das System ausgefallen ist.
## Was ohne Netz bezahlt werden kann und was nicht
Ohne Karte oder Handy kann ein Händler nur bar kassieren oder auf Rechnung verkaufen. Supermärkte, Apotheken und Tankstellen wären auf das beschränkt, was in der Kasse ist, und viele alltägliche Einkäufe würden für alle unmöglich, die keine Scheine dabei haben. Das **Ley 46/2020** (ein spanisches Gesetz) verpflichtet Händler in Spanien zwar, Bargeld als Zahlungsmittel zu akzeptieren, garantiert aber nicht, dass ein Geschäft genug Wechselgeld hat, wenn alle gleichzeitig kommen.
Das Problem ist nicht nur die Ladenkasse. Auch Geldautomaten benötigen das Netz zur Freigabe der Transaktion, sodass auch das Abheben von Geld während des Ausfalls nicht garantiert wäre. Das Bargeld, das zählt, ist das, das man bereits in der Tasche oder zu Hause hat.
## Geld auf dem Konto, das man nicht nutzen kann
Wer **Tausende Euro** auf dem Girokonto hat und keine Barreserve, stünde während der Störung ohne Mittel da, um Brot zu bezahlen. Nicht, dass er das Geld verliert: Er kann es nur nicht bewegen. Das Vermögen ist noch da, aber unzugänglich, solange die Störung dauert.
Diese Asymmetrie erklärt, warum es sinnvoll ist, einen Teil des Geldes in bar zu halten. Eine große Summe ist nicht nötig. Mit genug für einige Tage Grundausgaben entgeht man der Abhängigkeit davon, dass das Netz im schlechtesten Moment funktioniert.
## Leichter zu verkraften als ein Stromausfall
Ein Stromausfall betrifft gleichzeitig das elektronische Bezahlen, die Beleuchtung, die Lebensmittelkühlung und den Verkehr. Ein Ausfall der Bankennetzwerke lässt dagegen das Licht an und die Geschäfte offen: Er blockiert nur das Bezahlen. Deshalb ist das Szenario weniger gravierend als ein flächendeckender Blackout, wenn auch unangenehmer, als es scheint.
Der Vergleich hilft, das Risiko einzuschätzen. Es ist keine Katastrophe, aber mit Geduld allein gelöst ist es auch nicht, wenn die Störung mehrere Tage andauert und kein Bargeld zur Hand ist.
## Wie viel Bargeld sinnvoll ist
Eine universelle Zahl gibt es nicht. Eine Reserve in Höhe der Ausgaben mehrerer Tage deckt die meisten kurzen Unterbrechungen ab. Mehr zu horten bedeutet, das Risiko einzugehen, es zu Hause zu haben – mit der Möglichkeit von Verlust oder Diebstahl.
Die Entscheidung ist persönlich und hängt von der jeweiligen Situation ab. Vermeiden sollte man die totale Abhängigkeit von einem System, das beim Ausfall keine Vorwarnung gibt.
Dieser Text dient nur der Information und stellt keine Finanzberatung dar; für Entscheidungen über Ihr Geld ziehen Sie einen Fachmann hinzu.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (4 Antworten).
Das Protokoll funktioniert seit 1992, doch der Zug hielt nicht an. Die Debatte über Spaniens Zugunglück richtet sich gegen ein System, das vom Faktor Mensch abhängt…
Die Iryo-Lokführerin teilte mit, sie könne das System weiterhin nicht verbinden und nicht anfahren. Der AVE hinter ihr hatte bereits die Fahrerlaubnis erhalten.
45 Tote, ein Unfall in Gelida und über 20 aktive Streckenwarnungen: Die Bahnkarte wird beworben, während Sicherheit und Wohnungsbau in Spanien weiter ungelöst bleiben.
Der New York Post zufolge warnen die Behörden vor einem „beispiellosen“ und „sehr ernsten“ Ebola-Ausbruch und betonen, dass kein Land sicher ist. Was das bedeutet.
Umlaufende Tracking-Umfragen sehen Spaniens PSOE unter 100 Sitze, während die Frauenstimmen nach dem Zugunglück von Urda zur PP wechseln. Eine interne Umfrage nennt 90-95.