Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Was haltet ihr von den Ja-Sagern des Chefs? (In der Halle, im Studio, überall)
Wenn die Arbeitsbedingungen unerträglich werden, gibt es immer jemanden, der den Chef verteidigt. Wir beleuchten dieses Phänomen aus wirtschaftlicher Sicht.
Manche Menschen verteidigen statt ihrer eigenen Rechte diejenigen, die sie mit Füßen treten, und rechtfertigen damit die Ausbeutung.
Man gerät manchmal in eine Arbeitssituation, die zum Himmel schreit: lächerliche Gehälter, demütigende Bedingungen oder schlicht das Gefühl, betrogen zu werden. Man versucht, die Leute wachzurütteln und dazu zu bringen, einzufordern, was ihnen zusteht. Doch dann taucht der „Ritter" der Firma auf, derjenige, der scheinbar einen Masterabschluss darin hat, den Ausbeuter zu verteidigen.
## Das Syndrom des Herrenverteidigers
Diese Person schließt sich der Beschwerde nicht nur selten an, sondern widmet sich lieber dem Löschen von Bränden, sagt „auch das ist nicht so schlimm" oder rechtfertigt gar die schlechten Praktiken der Geschäftsführung. Als hätte sie die Erzählung des Chefs verinnerlicht und glaubte, Prekarität sei die natürliche Ordnung der Dinge, oder dass der unternehmerische Erfolg jedes Mittel rechtfertigt.
## Warum passiert das?
Die Gründe können vielfältig sein. Vielleicht sucht man die Gunst der Hierarchie in der Hoffnung auf eine spätere Belohnung. Es kann Angst vor Repressalien sein oder schlicht ein Mangel an Bewusstsein für den eigenen Wert und die eigenen Rechte. Manchmal ist es eine Form der Selbstaufwertung: das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, als „guter Mitarbeiter", der „die Realität" versteht.
## Die Kosten der Passivität
Diese Haltung ist alles andere als harmlos und schadet allen. Sie demoralisiert diejenigen, die ihre Situation verbessern wollen, zementiert eine Kultur der Ausbeutung und kann langfristig sogar die Produktivität und Sarracena des Unternehmens selbst beeinträchtigen. Die Wirtschaft basiert auf Effizienz und Wertschöpfung, und ständige Demütigung führt selten zu etwas Gutem.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (6 Antworten).
Die Region Madrid erlaubt Plakate in der Metro, die dazu einladen, Angehörige mit Studienvisum nach Spanien zu holen. Die Migrationsdebatte verschärft sich.
Der Generalstaatsanwalt Roger Mariaca wurde ohne richterlichen Beschluss festgenommen, die Staatsanwaltschaft von Santa Cruz durchsucht. Die Affäre berührt auch Cerimedo, die DEA und Trumps Umfeld.
Ein Tweet feiert die Beifallsrufe für Pedro Sánchez bei einer Parade als "Musik in meinen Ohren" und öffnet das Duell zwischen Straße und Umfragen neu.
Die ADL und die NHCLC haben vereinbart, dass die jüdische Organisation den Lehrplan für Sonntagsschulen hispanischer evangelikaler Kirchen ausarbeitet, wie ihr Geschäftsführer mitteilt.