Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Vorwürfe der Untätigkeit gegen Spaniens UME bei Waldbränden
Berichte über die Weigerung der spanischen Notfall-Einheit einzugreifen, während Anwohner Brände löschen und Präventionsbudgets um 50 % gekürzt wurden.
Hat die UME den Befehl erhalten, nicht zu löschen?
Im Sommer 2025 brennt Spanien in einem Ausmaß, das seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen wurde. Während Flammen Tausende von Hektar in Ávila, Madrid und El Bierzo verschlingen, verbreitet sich ein Gerücht wie ein Lauffeuer: Die Militärische Notfalleinheit (UME) habe Anweisungen, nicht einzugreifen. Aufnahmen von Nachbarn mit ihren Handys, Forstfeuerwehrleute, die 18 Stunden am Stück arbeiten, und eine halbierte Investition in die Brandprävention schaffen den perfekten Cocktail für Misstrauen.
Das Muster der Untätigkeit: Videos und Zeugenaussagen
Vom Feuer in Pedro Bernardo 2022 bis zu den Bränden dieses Jahres wiederholt sich dieselbe Szene. Anwohner sehen, wie die UME anrückt, ihre Ausrüstung aufbaut… und nichts tut. „Niemand half uns, als es noch hätte gelöscht werden können. Es waren nur Ausflüchte“, sagte damals eine Betroffene. In El Bierzo berichten Zeugen, dass von drei Löschflugzeugen nur eines Wasser geladen hatte. Die Erinnerung an militärische Untätigkeit während der DANA-Katastrophe in Valencia ist allgegenwärtig. Es wird über Anrufe gesprochen, um Videos entfernen zu lassen, und über die Guardia Civil, die zuschaut, während Zivilisten in Flip-Flops das Feuer mit Gartenschläuchen löschen.
Die technische Verteidigung: keine Passivität, sondern Strategie
Gegen die Verschwörungstheorien steht eine weniger dramatische Erklärung. Bei Waldbränden der sechsten Generation – mit Wind und brennenden Baumkronen – ist ein frontaler Angriff selbstmörderisch. Die Strahlung tötet auf 30 Meter Entfernung, und die Ausbreitungsgeschwindigkeit übersteigt die eines rennenden Menschen bergauf. Wie erfahrene Feuerwehrleute erklären, arbeitet man an den Flanken, legt Kilometer im Voraus Brandschneisen an und zündet Gegenfeuer an. Von einer Straße aus sieht dies exakt so aus, als tue niemand etwas. Experten nennen es jedoch Taktik.
Daten, die den Verdacht nähren
Die Kürzungen bei der Prävention sind unbestreitbar. Laut Debattendaten sind die staatlichen und regionalen Mittel um mehr als 50 % gesunken. Die durchschnittliche Löschezeit großer Brände stieg von unter zwei Tagen im Jahr 1975 – ohne UME, ohne Hubschrauber – auf heute mehr als acht Tage. Ein Teil der Analyse führt dies nicht auf den Klimawandel zurück, sondern auf den politischen Wandel: vom effizienten Management knapper Ressourcen zum bewussten ineffizienten Umgang mit enormen Mitteln. Das Verbot kontrollierter Abbrennungen, Bußgelder für Holzsammlung und die Entmutigung der Rodung haben die Wälder zu Pulverfässern gemacht.
Die Debatte bleibt offen: Ist dies vorsätzliche Untätigkeit zur Bestrafung problematischer Gemeinden oder eine missverstandene Strategie durch eine traumatisierte Bevölkerung? Klar ist, dass das Vertrauen in die Institutionen schneller verbrennt als der Wald. Während sich beide Seiten beschuldigen, breiten sich die Flammen weiter aus.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (118 Antworten).
Hannah Joanne Almond reiste für ein spirituelles Retreat nach Peru, landete aber nach einem Raubüberfall und einer psychischen Krise unter einer Brücke in Cusco.
Ein Corporal der Guardia Civil in Tacoronte, Spanien, hat sich im Februar 2025 das Leben genommen. Die Gewerkschaft AUGC fordert psychologische Unterstützung für die Beamten.
Ein Bewohner von Sant Adrià zensierte sich bei Telecinco selbst beim Bericht über Unsicherheit. Barcelona verzeichnete laut Innenministerium 250.877 Delikte.
Danielle Deadwyler wird im Akte X-Reboot als neue Scully besetzt. Schöpfer Chris Carter und Vince Gilligan sind nicht beteiligt, was Debatten über Casting und Wirtschaftlichkeit auslöst.