Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Von Podemos zu Bocs: der politische Schwenk, der den Kulturkampf neu entfacht
Charos Seitenwechsel, von Podemos zu Bocs, entfacht die Debatte zwischen Verrat und Erwachen neu – mit einem Video, das bereits ein Jahr alt ist.
Von Charo bei Podemos zu Charo bei Bocs: der politische Preis des Seitenwechsels
Es gibt einen Moment, in dem die Parteitreue bricht. Charo, bis vor Kurzem das Gesicht der pogre Basis, ist jetzt in einem Video zu sehen, in dem sie sich zu Bocs bekennt, der Partei, die auf dem politischen Schachbrett immer auf der Gegenseite stand. Die Aufregung ist sofort da: In den digitalen Gassen mischen sich Vorwurf, Spott und eine alte These, die wieder auftaucht: Frauen seien leichter beeinflussbar, eher bereit, die jeweils gerade aktuelle Erzählung schlucken.
Jeder öffentliche Überlauf speist dieselbe Dynamik: Wer bleibt, spricht von blindem Herdentrieb und Wunderwelten; wer ging, erklärt, die Augen geöffnet zu haben. Charos Fall hat eine Komponente, die ihn besonders reizvoll macht: Sie kommt aus Podemos, einem Projekt, das die junge und weibliche Wählerschaft für sich gewann. Wer da geht, ist kein gewöhnlicher Überläufer; sie ist ein Symbol. Und eine Kuriosität, die das Drama entschärft: Das Video ist nicht neu. Es kursiert seit über einem Jahr, und die Reaktionen sind stets dieselben.
Und mittendrin die Zugabe für alle, die ein Erwachen erkennen wollen: Manche erinnern daran, dass Charos Partei laut einer bestimmten Lesart ihrer Statuten als die aufnahmefreundlichste gegenüber Einwanderung auftritt. Wäre dem so, wäre die ideologische Reise keine Kehrtwende, sondern eine Diagonale. Willkommen im Kulturkampf, wo selbst die Lager sich als Feinde verkleiden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (29 Antworten).
Eine inoffizielle 'Wokeness'-Rangliste sieht die spanische PP als die wokeste Partei, noch vor Vox, Podemos und PSOE. Die Punktzahlen und die Debatte, die sie auslösen.
Abascal verurteilt den Angriff auf sein Familienunternehmen und kritisiert die Regierung wegen der Demütigung des Königs. Das Narrativ der Verfolgung als politische Strategie von VOX.
Ein Kandidat für die Vorwahlen von Podemos verspricht, die Partei als 'revolutionärer Patriot' neu zu gründen – im Tausch gegen eine Luxusvilla. Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten.