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Vollgas im Job: Spaniens Arbeitszeitgesetz sieht 40 Stunden pro Woche vor
Das spanische Arbeitnehmerstatut legt 40 Wochenstunden und 12 Stunden Ruhe zwischen den Schichten fest. Dauerhaftes Vollgas kollidiert mit diesen Grenzen.
«Voy a mil» (Auf Vollgas) porträtiert jemanden, der nicht bremsen kann und den Schlaf sogar an eine andere Person delegiert. Das spanische Arbeitsrecht kauft diese Geschwindigkeit nicht ab: Es sieht 40 Wochenstunden als Jahresdurchschnitt und mindestens 12 Stunden Ruhe zwischen den Arbeitstagen vor.
## Ein Lied, das nicht stoppen will
«Voy a mil» porträtiert jemanden, der nicht aufhören kann: Er notiert die Minuten, bricht seinen eigenen Rekord und hasst das Ausruhen. Er bittet sogar eine andere Person, für ihn zu schlafen, und bestellt einen **Martini** am Pool.
Das Lied handelt nicht von Gehaltsabrechnungen, doch Vollgas hat auch eine arbeitsrechtliche Übersetzung. Der Wunsch, alles sofort zu haben, ist eine Bedürfnis, das nie gestillt wird.
## Die Mindeststandards des Estatuto
Die reguläre Höchstarbeitszeit in Spanien beträgt **40 Stunden pro Woche** effektiver Arbeit im Jahresdurchschnitt, gemäß Artikel 34 des Estatuto de los Trabajadores (spanisches Arbeitnehmerstatut). Zwischen dem Ende eines Arbeitstags und dem Beginn des nächsten müssen mindestens **12 Stunden** liegen.
Derselbe Text garantiert **30 Kalendertage** Urlaub pro Jahr, die nicht gegen Geld eingetauscht werden können.
## Digitale Erreichbarkeit und Erschöpfung
Das Organgesetz **3/2018** brachte das Recht auf digitale Entspannung am Arbeitsplatz. Die **Weltgesundheitsorganisation** nahm das Burnout-Syndrom in die ICD-11 auf, die **2019** verabschiedet wurde, als berufsbedingtes Phänomen, nicht als Krankheit.
Wenn das Tempo anhält und Erschöpfung, Schlaflosigkeit oder Angst auftreten, ist es Zeit, eine Fachperson im Gesundheitswesen zu konsultieren.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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