Venezolaner in Madrid: Nach Erdbeben kaum Kontakt zu Angehörigen

Das Erdbeben in Venezuela legte den Strom lahm und schnitt viele von der Außenwelt ab. Venezolaner in Madrid beklagen, wie schwer es ist, ihre Familien zu erreichen.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Venezolaner in Madrid: Kontakt zu den Familien nach dem Erdbeben in der Schwebe

Nach dem Erdbeben, das einen großen Teil Venezuelas vom Stromnetz trennte, sehen sich in Madrid lebende Venezolaner mit einem alltäglichen Problem konfrontiert: Die Kommunikation mit ihren Angehörigen ist fast unmöglich geworden. Die fehlenden Nachrichten über ihre Familien verstärken die Unsicherheit und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen sie ohnehin schon zu kämpfen hatten.

Zwar haben die venezolanischen Behörden eine Wiederherstellung der Versorgung versprochen, doch die Stromausfälle dauern an und offizielle Informationen sind rar. Die venezolanische Diaspora in Spanien, eine der größten überhaupt, zahlt weiterhin den Preis für die Instabilität in ihrer Heimat. In den sozialen Medien und Foren wächst derweil die Frustration – aber auch die Solidarität unter Landsleuten.

Wie lange wird die Isolation noch andauern?

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (10 Antworten).

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