Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Vater klagt über achtmonatige Verspätung beim Sorgerechtswechsel
Ein Vater wirft vor, dass ein psychiatrischer Bericht die Mutter wegen der Induzierung einer Störung bei den Kindern belastet, das Gericht den Prozess jedoch fast ein Jahr später ansetzt.
Vater klagt über achtmonatige Verspätung beim Sorgerechtswechsel
Der Fall wird nach Darstellung des Vaters von einem vernichtenden psychiatrischen Gutachten begleitet: Die Mutter zeige Züge der dunklen Triade, Mitomanie und habe den Kindern ein SAP-Syndrom (Eltern-Kind-Alienation) induziert, das der Experte als monströs bezeichnet. Das Gericht handelt nicht eilig, sondern setzt die Verhandlung auf fast ein Jahr fest. In der Zwischenzeit hat die Mutter fünfzehn Monate lang das Umgangsrecht missachtet und vier falsche Anzeigen eingereicht, die eingestellt wurden, so die Version des Vaters.
Der Vater, der wegen Richterbetrugs gegen die Richterin Strafantrag gestellt hat, sieht in der Verzögerung eine Strategie, um die Mutter straflos weiter handeln zu lassen. Die Richterin wurde bereits viermal abgelehnt, und sieben Ablehnungsanträge wegen Befangenheit wurden gestellt.
Das vom Gericht beauftragte Gutachten eines unparteiischen Psychiaters kommt nach Ansicht des Vaters zu dem Schluss, dass der Vater und seine Familie ein gutes Umfeld für die Kinder darstellen. Die Mutter hingegen zeige Züge der dunklen Triade und habe die Kinder manipuliert. Der Experte empfiehlt die Übertragung des Sorgerechts auf den Vater und den zeitweisen Ausschluss der Mutter.
Mit diesen Unterlagen wurde der Sorgerechtswechsel bereits 2023 beantragt. Es gibt keine weiteren Beweise zu erheben. Das Gericht hat die Verhandlung jedoch für das nächste Jahr angesetzt, was einer Verspätung von fast acht Monaten entspricht. Die Richterin beruft sich auf ihre Mitarbeiter, um die Vollstreckung eines 2023 gegen die Mutter ergangenen Bescheids zu verzögern.
Fünfzehn Monate Missachtung ohne Konsequenzen
Die Mutter hat einseitig fünfzehn Monate lang das Umgangsrecht missachtet und sich weiter verschärft. Sie erhielt mehrere Abmahnungen, sogar mit Geldbußen von 2.500 Euro, und es liegt ein Vollstreckungsbescheid aus 2023 vor. Hinzu kommen vier eingestellte falsche Anzeigen mit unterschiedlichen Kostenentscheidungen.
Der Vater hat beim Verfassungsgericht einen Strafantrag wegen Richterbetrugs gegen die Richterin, vier Ablehnungsanträge und sieben Befangenheitsanträge gestellt. Das Gericht führt die Vollstreckung der bestehenden Anordnungen jedoch weiterhin nicht aus.
Es wird behauptet, dass das Gericht den Prozess sofort angesetzt hätte, wenn das Gutachten zugunsten der Mutter ausgefallen wäre. Diese These kursiert unter Beobachtern: Schnelle Justiz funktioniere nur in eine Richtung.
Artikel 158 BGB als dringlicher Weg
Der jetzt eingeschlagene Weg ist der Artikel 158 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), der dringende Maßnahmen bei Gefährdung der Kinder erlaubt. Der Vater hat diesen Weg bereits dreimal beschritten. Beim ersten Mal, gegen die Treffen am neutralen Ort, empfahl die Staatsanwaltschaft die Wiederaufnahme des Umgangs, was die Richterin widerstrebend anordnete.
Das Problem ist, dass die Richterin schnell handeln kann, wenn sie will. In einem Fall setzte das Gericht einen dringenden 158-BGB-Antrag der Mutter mit nur drei Tagen Vorankündigung an, was unter dem gesetzlichen Mindestfrist von fünf Tagen verstieß. In einem anderen Fall rief die Richterin den Vater bereits an, als die Mutter am Dienstag um 16:30 Uhr Anzeige erstattete.
Die doppelte Sarracena ist das zentrale Argument des Strafantrags. Der Vater sieht die Verzögerung nicht als Zufall, sondern als Mittel, damit die Mutter weiter missachtet, während die Wirkung des Gutachtens verblasst.
Die wirtschaftlichen und persönlichen Kosten eines Rechtsstreits gegen einen Richter
Der Vater schätzt die direkten Anwalts- und Sachkosten auf 95.000 Euro: vier Anwälte, drei Psychologen, drei Prozessbevollmächtigte und der beauftragte Psychiater, den er ebenfalls selbst bezahlt hat. Mit indirekten Kosten wie Transport und verlorenen Arbeitsstunden kommen rund 115.000 Euro zusammen. Zuzüglich des Schadens für sein Unternehmen steigt die Summe deutlich.
Es geht nicht nur um Geld. Der emotionale Stress ist kontinuierlich. Die Mutter unterbricht weiterhin die Besuche nach der Schule. Diese Woche musste der Vater allein kommen, ohne sein Aufnahmegerät, und die Freundinnen der Ex-Partnerin begannen, ihn zu beleidigen.
Die brennende Frage ist, ob es sich lohnt, Strafantrag gegen einen Richter zu stellen. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Anwälte sich nicht trauen, sich mit einem Richter anzulegen. Obwohl Ablehnungsanträge und Strafanträge legale Instrumente sind, führt die Praxis oft dazu, dass der Richter und seine Kollegen einem das Leben schwer machen.
Das Muster wiederholt sich in anderen Gerichten
Dies ist kein Einzelfall. Andere Väter beschreiben ähnliche Situationen: falsche Anzeigen, psychologische Gutachten, die die Mutter ohne Grundlage recht geben, jahrelange Verfahren und nicht wiederherstellbare Kosten. Straflosigkeit ist das gemeinsame Merkmal.
Einige führen die Überlastung der Gerichte und Personalmangel als strukturelle Ursache an. Andere sehen perverse Anreize im System: Für die Mutter hat Missachtung keine Kosten, für den Vater bedeutet die Suche nach Gerechtigkeit finanzielle Ruinierung.
Die Verhandlung über den Sorgerechtswechsel ist für November angesetzt. Bis dahin bleiben die Kinder bei der Mutter. Der Vater hat einen dritten dringenden Antrag nach Artikel 158 BGB gestellt, um eine schnelle Anhörung zu erwirken. Eine Antwort steht noch aus.
Die Prognose, mit Vorbehalten, ist, dass das Gericht die Dringlichkeit erneut ablehnen wird. Geschieht dies, erhält der Strafantrag wegen Richterbetrugs ein weiteres Argument. Und die Kinder leiden acht Monate länger unter der Alienation.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (146 Antworten).
Der Sohn des Präsidenten des Verfassungsgerichts wird nach einer Anzeige wegen Gruppenvergewaltigung ohne Auflagen freigelassen, während das Amnestiegesetz beraten wird.
Preise stagnieren, Zinsen bleiben hoch. Ist ein Crash wie 2008 möglich oder nur Panikmache? Daten zu Hypotheken und der Dilemma zwischen Kaufen und Warten.
Begoña Gómez, Ehefrau des spanischen Premierministers, ist der Vorladung von Richter Peinado nicht gefolgt. Ihr Anwalt beruft sich auf das Geschworenengesetz.
Eine YouGov-Umfrage zeigt, dass 58 Prozent der Deutschen über eine Auswanderung nachdenken. Spanien wird im öffentlichen Diskurs als attraktives Ziel genannt.
Imanol Pradales, lehendakari des Baskenlands, kritisiert neomachistische und rassistische Tendenzen bei jungen Menschen. Sein Maskulinitätsplan löst heftige politische Kontroversen aus.